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Ein Prosit auf das neue Vereinsheim des EC Thanning: Der engagierte „Rentnertrupp“ mit (v. li.) Schorsch Kreiter, Altbürgermeister Hans Sappl, Werner Martin, Jakob Hagn, Sepp Wiedenbauer und Sepp Pesch.

Richtfest beim Vereinsheim

EC Thanning: Stolz auf die neue Heimat

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Thanning – Es ist das größte Bauwerk in der 56-jährigen Geschichte des EC Thanning. Entsprechend stolz sind die Mitglieder, dass das neue Vereinsheim nun steht und sie Richtfest feiern konnten. 2. Vorsitzender Hubert Seidl sieht seinen ECT durch den Neubau gerüstet für die Zukunft. Er wünscht sich: „Das Vereinsheim soll der neue Mittelpunkt werden.“

Es ist erstaunlich, was die Mitglieder in einer rekordverdächtigen Geschwindigkeit auf die Beine gestellt haben – und das auch noch komplett durch ehrenamtliche Arbeit. Erst am 30. Mai hatte der Verein die Baugenehmigung erhalten. Zwei weitere Wochen dauerte es, bis der Bayerische Landes-Sportverband seine Zustimmung zum vorzeitigen Baubeginn gab. Ab diesem Zeitpunkt ging alles ganz schnell. „Die Leute haben Urlaub genommen und drei, vier Wochen Vollgas gegeben“, sagt Seidl. Erst rückten die Maurer an. Es vergingen gerade mal fünf Wochen, dann standen die Wände, und die Decken waren gegossen. Der Beton war kaum getrocknet, da kamen die Elektriker, Sanitärfachleute und Zimmerer. Sie werkelten zwei weitere Wochen. So entstand binnen zweieinhalb Monaten der Rohbau. Als nächstes sollen die Räume verputzt werden. Geplant ist zudem, dass das Haus an die nahe gelegene Biogas-Anlage angeschlossen wird. Insgesamt hätten sich rund 80 Personen engagiert, schätzt Seidl. „Wir sind stolz, dass wir das so hingebracht haben.“

Das neue Clubheim kann sich sehen lassen. Darin befinden sich vier Umkleidekabinen, ein Stüberl, ein Raum für die Schiedsrichter sowie eine Garage, die zusätzlichen Stauraum bringt. Im Obergeschoss befindet sich eine Turnhalle. Seidl: „Man muss den jungen Leuten was bieten, weil man sie sonst nicht halten kann.“  

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