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Am Freitag, 3. März, bestreiten die River Rats gegen Pfaffenhofen ihr letztes Saisonmatch. Los geht‘s um 20 Uhr im Heinz-Schneider-Eisstadion in Geretsried.

Eishockey Bayernliga

Letztes Saisonmatch: River Rats gegen Pfaffenhofen

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Die Geretsrieder River Rats stehen am Freitag, 3. März vor ihrem letzten Saisonmatch. Beweisen müssen sie sich gegen den EC Pfaffenhofen. Trainer Florian Funk geht recht entspannt ins Spiel.

Geretsried – Fasching ist jetzt nicht so das Ding von Florian Funk. Deshalb konnte ihn selbst der legendenumrankte Katakombenball des ESC Geretsried nicht aus seinem Zuhause in Greiling weglocken. „Ich habe dann am Mittwoch nachgesehen, ob die Kabine noch steht“, scherzt der Coach der River Rats. Resultat: alles heil geblieben.

Viele Spieler fallen aus, aber es gibt einen „Lichtblick“

Florian Funk Der Rats-Coach gibt sich locker vor dem Saisonfinale.

Das lässt sich vor dem Saisonfinale an diesem Freitag (Heinz-Schneider-Eisstadion/Achtung: Spielbeginn erst um 20 Uhr) gegen den EC Pfaffenhofen nicht von allen aus Funks Kader sagen. Die verletzten Nico Wischnewsky und Ondrej Horvath werden auch das letzte Match verpassen. Ebenso Routinier Hans Tauber, der sich – das war abgesprochen – in den Urlaub verabschiedet hat. Die Verteidiger Bernhard Jorde und Fabian Schlager sowie Keeper David Albanese haben sich im bunten Faschingstreiben eine Erkältung eingefangen. „Ob’s für Freitag reicht, müssen wir sehen“, sagt Funk. Einen „Lichtblick“ sieht der Übungsleiter aber auch: Dominik Meierl, in der Vorrunde teamintern hinter Horvath immerhin zweitbester Scorer, hat seine Schulterverletzung soweit auskuriert, dass er spielen kann.

Der Klassenerhalt ist längst eingetütet

Ansonsten geht der Trainer recht entspannt ins letzte Match gegen die Truppe aus der Hallertau. Kein Wunder: Der Klassenerhalt ist längst eingetütet, sein Vertrag um weitere drei Jahre verlängert. „Jetzt schauen wir, dass wir noch einen schönen Abschluss für die Zuschauer herbringen. Für Pfaffenhofen geht’s ja auch um nichts mehr“, sagt Funk. Keine Frage: Dem ehemaligen Profi taugt es in Geretsried. „Ich sehe, dass hier etwas wächst“, bestätigt der 47-Jährige. Deshalb ist ihm auch vor der kommenden Bayernliga-Saison – der dann dritten – nicht bange, selbst wenn mit Teamkapitän Andreas Dornbach ein absoluter Leistungsträger seine Karriere beenden sollte. Als nicht mehr Vorrundenletzter, wie im Vorjahr, lassen sich neue Spieler einfacher nach Geretsried locken. „Wir haben nun bessere Argumente“, glaubt Funk, und schließt den beschlossenen Neubau des Daches über dem Stadion in diese Überlegung ein. Er selbst wird seine Kontakte natürlich auch spielen lassen. Er kenne ja viele Spieler, auch einige, die er im Nachwuchsbereich trainiert habe. „Einen Guten für die Abwehr, einen für den Sturm“ wünscht sich der Greilinger. „Dann sind wir auch nächstes Jahr gut gerüstet.“

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