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Der eiskalte Killer

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Geretsried/Mount Everest - Der Geretsrieder Frank Irnich rettet am höchten Berg der Erde durch eine kluge Entscheidung seine Hände. Die Expedition endet dennoch in einer Tragödie.

Wie lebensfeindlich die Verhältnisse am Mount Everest sind, erfuhr der Geretsrieder Frank Irnich (auf dem Foto re.) auf schmerzvolle und tragische Weise. Er verlor seinen Bergkameraden Peter Kinloch (li., hier in Camp 2 auf 7800 Meter Höhe). Der 28-jährige Schotte starb, nachdem er sich seinen Lebentraum erfüllt hatte, während des Abstiegs vom höchsten Berg der Erde.

Irnich selbst verzichtete wegen beginnender Erfrierungen an Händen und Füßen auf den Gipfel.

Auf einer Sonderseite in der Mittwochsausgabe des Isar-Loisachboten lesen Sie die Geschichte einer Expedition zwischen Gipfelglück und Höhentod. (peb)

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