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100 Jahre Frauenwahlrecht

"Es kommt einfach auf die Qualifikation an - egal ob Mann oder Frau!"

Für uns heute selbstverständlich - vor genau 100 Jahren ein Quantensprung für das weibliche Geschlecht: die Einführung des Frauenwahlrechts.

Dies war ein Meilenstein - und doch gleichzeitig nur ein einzelnes Puzzleteilchen auf dem Weg zur Gleichberechtigung. Die ältere Generation hat es noch erlebt: Mit Sprüchen wie "Die Frau gehört an den Herd und nicht ins Berufsleben" wurde jede Diskussion im Keim erstickt und das Leben der Frau war festgelegt.

Um mehr für die Frau zu erreichen und dem Ziel der Gleichberechtigung näherzukommen, wählten verschiedene Aktivistinnen unterschiedliche Methoden. Sie reichten in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts von sanfter Diplomatie bis hin zu extremen Auftritten von 'Emanzen'. Gemeinsam aber kam man dem Ziel näher.

Heute finden wir Frauen nicht nur in vielen Verwaltungs- und Pflegeberufen, sondern auch in einst 'männertypischen' Branchen. Und nicht wenige von ihnen haben Verantwortung übernommen, sind Firmeninhaberinnen, Geschäftsführerinnen oder Managerinnen - vor 100 Jahren schier undenkbar! Wir haben uns mit einigen dieser 'Powerfrauen' unterhalten und wirklich interessante Antworten erhalten.

Interview mit Karin Schmid

Interview mit Anna Berger

Interview mit Susanne Friedl

Interview mit Karin Tressl

Interview mit Martina Maier

Interview mit Iris Chrzan

Interview mit Dr. med. Cornelia Oversohl

Karin Schmid, Geschäftsführerin des 'Landhotel Klostermeier' in Icking

Karin und Katharina Schmid

Mal ganz ehrlich: Wie viele Stunden hat Ihr Arbeitstag? Karin Schmid: "Viel mehr als ein 'geregelter Arbeitstag' Stunden hat." Was Gastronomie heißt, wussten Sie ja von Kindesbeinen an, denn schon Ihre Mutter führte früher an gleicher Stelle eine Gaststätte. Was bewog Sie dennoch dazu, an der Stelle des alten Gasthauses Ihr neues Landhotel mit Gasthof zu bauen? Karin Schmid: "Es war mein Wunsch, das Erbe meiner Großeltern weiterzuführen und die Klostermaier-Tradition zu erhalten. Es war immer sehr bitter für meine Mutter und auch für mich mit anzuschauen, wie das Gasthaus jahrelang von verschiedenen Pächtern schlecht geführt wurde."

Gerade in Gastronomie und Hotellerie gibt es heute immer mehr Frauen in der Geschäftsleitung. In vielen anderen Branchen ist das nicht der Fall. Was läuft da anders? Karin Schmid: "Vielleicht, weil Frauen gerne Gastgeber sind. Es ist natürlich das allerwichtigste, dass die Zahlen stimmen und der Betrieb wirtschaftlich ist, aber genauso wichtig ist der Mensch in dieser Branche, die Herzlichkeit und die Liebe zum Detail."

Heuer gibt es das Frauenwahlrecht seit 100 Jahren. Was ist denn für Sie in der ganzen Diskussion um die in manchen Bereichen auch bisher nur unzureichend vollzogene Gleichberechtigung Ihr größter Wunsch? Karin Schmid: "Ich glaube, dass in manchen Branchen, in manchen Positionen, die Männer einfach qualifizierter sind - auch heute noch! Speziell in unserer Branche kommt es einfach auf die Qualifikation an, egal ob Mann oder Frau."

Anna Berger, Geschäftsführerin der Café-Pension 'Stücklhof' in Eurasburg

Anna Berger

Wie kommt man denn als junge Frau auf die Idee, ein Café mit Pension zu eröffnen? Anna Berger: "Klar, jede Neueröffnung birgt Risiken. Aber ein paar Vorkenntnisse brachte ich ja mit. Nach meiner Ausbildung an der Hauswirtschaftsschule in Miesbach arbeitete ich rund zehn Jahre an verantwortlicher Stelle in der Hauswirtschaft an der Evangelischen Akademie Tutzing. Als Verwandte den alten Stücklhof kauften und einen Neubau planten, fragten sie mich, ob ich mir vorstellen könne, hier eine Pension mit Café zu eröffnen. Ich hab es mir gut überlegt, aber die Chance auf etwas Neues und einen eigenen Betrieb reizte mich. Letztlich hat dann auch noch die örtliche Bank mitgespielt und so stand mein Entschluss fest."

Lässt sich denn gerade in der Gastronomie Ihre selbstständige berufliche Tätigkeit mit der Familie in Einklang bringen? Anna Berger: "Im Moment muss ich das nicht. Ich habe (noch) keine Familie und die Café-Pension ist sozusagen mein Kind." Aber auch als Single braucht man Freiräume zur Entspannung... Anna Berger: "Das ist richtig, aber da muss man halt einfach lernen, zwischendrin einmal abzuschalten. Ich habe zuverlässige Mitarbeiterinnen und wenn die im Haus sind, brauche ich nicht immer um alles selbst kümmern."

Susanne Friedl, Inhaberin von 'Friedl Reifen- und Kfz-Service' in Geretsried

Susanne Friedl

Inhaberin eines Reifen- und Kfz-Servicebetriebs ist eine auch heute noch für eine Frau eher seltene berufliche Aufgabe. Wie kamen Sie eigentlich dazu? Susanne Friedl: "Wie so oft im Leben: Es war eigentlich nicht vorhergesehen. Der Betrieb geriet in Schwierigkeiten unter dem vorigen Besitzer. Mein Mann, der seit Firmensitz-Gründung vor Ort war, konnte den Betrieb aus arbeitsrechtlichen Gründen nicht übernehmen. Also wurde ich zur Firmeninhaberin." Und sie ergänzt: "Auto und Technik - das wird immer noch von Männern als männliche Königsdisziplin angesehen. Unsere Mitarbeiter haben da weniger Probleme. Ihnen ist ja von Anfang an klar, dass eine Frau hier als Arbeitgeber fungiert. Manche Kunden sind da eher irritiert!" Doch wie bekommt man in Ihrem Fall Beruf und Familie unter einen Hut? Susanne Friedl: "Nun, wir Frauen meinen ja immer 125 Prozent zu schaffen. Und wir schaffen es ja auch. Ich glaube, wir wurden dazu erzogen..."

Inzwischen ist auch die Tochter in der Firma tätig. Susanne Friedl: "Sie hat hier ihren eigenen Bereich, sie hat 'ihre Kunden', über die Jahre hat sie sich ein gutes fachliches Wissen aufgebaut und kann unsere Kunden gut und fachgerecht beraten."

Heuer jährt sich die Einführung des Frauenwahlrechts zum 100. Mal und die vergangenen Jahrzehnte haben so manchen Fortschritt für die Frauen gebracht. Was würden Sie sich für die nächste Zukunft wünschen? Susanne Friedl: "Dass Frauen sich gegenseitig mehr unterstützen und sich mehr zutrauen: Frauen traut Euch, denn jeder Mensch ist gleich viel wert! Oder wie es in einem alten Spruch heißt: Keiner kann nichts und keiner kann alles!"

Karin Tressl, Inhaberin 'Der Handyladen' in Wolfratshausen

Karin Tressl

Das beste Beispiel, um das alte Vorurteil von der Unvereinbarkeit von Frauen und Technik zu widerlegen, ist die Wolfratshauserin Karin Tressl. Seit mittlerweile 21 Jahren ist sie als Beraterin und Händlerin im Mobilfunk- und IT-Bereich tätig und seit acht Jahren ist ihr Laden mit eigener Werkstätte neben dem Bahnhof ein Treffpunkt für alle, die Probleme mit Handy oder Mobilfunknetz haben oder die einen neuen Mobilfunkvertrag abschließen oder ein Smartphone kaufen wollen. Auch heute, 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts und so mancher Aktivitäten zur Verbesserung der Gleichberechtigung ist das offenbar noch durchaus nicht 'normal'...? Karin Tressl: "Das stimmt leider. Wenn meine Mitarbeiterin und ich auf Fortbildungen der Hersteller und Mobilfunkprovider sind, sind wir oft die einzigen Frauen. Da ernten wir schon auch fragende Blicke!" Und wie verhalten sich die Kunden? Lassen sich denn die sonst so Technik-affinen Männer von einer Frau etwas sagen? Karin Tressl: "Das ist hier kein Problem! Egal, ob Mann oder Frau - sie merken rasch, dass wir ihnen helfen können, dass wir umfassend und fundiert beraten und alle kommen gern wieder." Und sie ergänzt mit berechtigtem Stolz: "Zurzeit haben wir über 3.000 Stammkunden in unserer Datei!"

Als freie Fachwerkstatt kann 'Der Handyladen' alle gängigen Provider und alle handelsüblichen Mobilfunkgeräte anbieten. Zudem ist das Geschäft 'O2-Quality-Partner'. Ist denn das Verhandeln mit den Lieferanten und Providern als Frau schwieriger? Karin Tressl: "Nein, das ist kein Problem. Die wissen inzwischen, dass ich schon lange in der Branche tätig bin und mir einen guten Namen erworben habe. Daher kann ich alles anbieten, vom Mobilfunkvertrag über Handys und Ersatzteile bis hin zum Service in der eigenen Handywerkstatt!"

Martina Maier, Inhaberin und Geschäftsführerin des 'Autohaus Egling'

Frauenpower im Autohaus Egling

Martina Maier ist sozusagen in eine 'Autohaus-Familie' hineingewachsen. Schon früh hat sie neben dem elterlichen Betrieb einen eigenen Betrieb gegründet und sie hatte den Mut und Weitblick, schon damals auf den hierzulande seinerzeit weitgehend unbekannten Hersteller KIA zu setzen. Eine Entscheidung, die sich als richtig erwiesen hat. Heute sind ihr Unternehmen und der Betrieb der Eltern zusammengelegt zum 'Autohaus Egling', das sie nun seit vielen Jahren leitet. In der weitgehend Männer-dominierten Autobranche eher ungewöhnlich...

Wir wollten wissen: Wenn Sie an Ihre berufliche Entwicklung zurückdenken - könnten Sie sich auch eine andere Karriere vorstellen? Martina Maier: "Schon als Kind war ich immer mit im Geschäft. Ich habe mir in der Tat nie Gedanken über Alternativen gemacht. Seit jeher macht mir diese Aufgabe große Freude. Meines Erachtens gibt es kaum einen vielfältigeren Auftrag: Einkauf, Verkauf, Handel, Handwerk, Finanzierung, Versicherung, Personal, Marketing, nette Gespräche, tolle Kollegen, technisch up to date zu bleiben und vieles mehr. Das ist spannend, vielseitig und wird nie langweilig. Es ist definitiv mein Traumjob!"

Die Autobranche ist ja nach wie vor vorwiegend männlich. Gibt es da manchmal Probleme bei Lieferanten, Kunden oder Mitarbeitern, sich durchzusetzen und anerkannt zu werden? Martina Maier: "Grundsätzlich muss man sich Kompetenz und Respekt erarbeiten - egal ob als Mann oder Frau! Der Blickwinkel zählt und dass alle Menschen anständig und manierlich miteinander umgehen."

Und Ihre Freizeit? Martina Maier: "Natürlich ist es wichtig, das Privatleben nicht zu vernachlässigen. Jeder Selbstständige weiß, dass man oft mehr Zeit, Gedanken und Kraft für die Firma aufwendet, als für das Private. Man muss vorsichtig sein, um es nicht zu sehr zu vermischen, um eine Trennung zwischen beiden 'Welten' zu finden. Das ist nicht so einfach."

Zurzeit feiern wir ja das Jubiläum der Einführung des Frauenwahlrechts. Können Sie sich vorstellen, wie Ihr Leben heute aussehen würde ohne die Fortschritte der vergangenen 100 Jahre in der Gleichberechtigung? Martina Maier: "Wirtschaftlich stünde unser Land vermutlich bei weitem nicht so gut da. In Deutschland gab es schon immer sehr fleißige und clevere Frauen, die über die Jahrzehnte großartiges geleistet haben und jetzt als Vorbild dienen. Ich selbst wäre vermutlich verheiratet, hätte eine Portion Kinder und einen Gemüsegarten. Und wäre sicher auch glücklich."

Wo sehen Sie persönlich noch Nachholbedarf in Sachen Gleichberechtigung? Was würden Sie noch ändern wollen? Martina Maier: "Das Ansehen von Frauen in Männerdomänen ist noch immer speziell, manchmal wird sich darüber lustig gemacht; dabei sollte es gar keiner Erwähnung mehr wert sein. Im Sinne solcher Zeitungsartikel wie hier wird eigentlich die Sonderstellung der Frau herausgehoben und damit erst 'gewertet'. Warum? Wenn wir die Gleichberechtigung wirklich haben, braucht dieses Thema eigentlich keine extra Würdigung. Außer es kommt ein gleichwertiges Lob für die Powermänner. Dann erst reden wir von Gleichberechtigung!"

Grenzen der Gleichberechtigung sieht die Unternehmerin bei Kfz-Mechatronikern und Karosseriespenglern: "Selbstverständlich können Frauen und Männer geschlechtsunabhängig das gleich gut bewältigen, aber aus eigener Erfahrung passen die oft schwere körperliche Arbeit und tägliches schweres Heben nicht zu sehr vielen Frauen und ihren Vorstellungen von einem Traumjob. Bei klassischen Frauenberufen ist halt später auch für die Familienplanung der Spielraum größer, zum Beispiel bei Teilzeitarbeit oder Home Office."

Iris Chrzan, Leiterin Produktentwicklung bei 'Bavaria Selection' in Wolfratshausen

Iris Chrzan

Die Wolfratshauser Firma 'Bavaria Selection' bietet eine große Auswahl an Bio- und Naturprodukten aus der Region: Naturkosmetika, Tees und Kaffees, selbst kreierte Gewürzmischungen sowie ganz spezielle Liköre und Brände, ergänzt durch hochwertige Weine aus Manzano. Verantwortlich dafür sind Geschäftsführer Roman Huber und Iris Chrzan, Leiterin der Produktentwicklung mit mehr als zwei Jahrzehnten Branchenerfahrung. Als kleine Manufaktur ist es bestimmt nicht immer einfach, sich im ‚Haifischbecken‘ zu behaupten? Ihnen gelingt das nun schon seit über zwei Jahrzehnten. Muss frau da nicht auch hin und wieder Ellenbogen zeigen? Iris Chrzan: "Mit Diplomatie und emotionaler Intelligenz erreicht man oft mehr als mit dem Ellbogen!"

100 Jahre Frauenwahlrecht, viele Jahrzehnte Fortschritte in der Emanzipation... Sehen Sie das bisher Erreichte als gut und ausreichend an oder wo ist Ihrer Meinung nach noch 'Luft nach oben'? Iris Chrzan: "Fortschritt und Weiterentwicklung sind immer gut. Allerdings kann ich mit dominanten, emanzipierten Frauen nichts anfangen. Da tun mir die Männer leid! Weibliche Klugheit, Fachwissen, Zielstrebigkeit und das auf Augenhöhe - das ist eher meine Devise!"

Wie lassen sich bei Ihnen Beruf und Privatleben vereinbaren? Iris Chrzan: "Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht. Insofern kann ich mich glücklich schätzen, dass ich nicht zwischen Beruf und Privat unterscheiden muss."

Dr. med. Cornelia Oversohl, Gynäkologin und Praxisinhaberin in Geretsried

Dr. med. Cornelia Oversohl

Mit rund einem Dutzend Damen betreuen, diagnostizieren und behandeln Sie Ihre Patientinnen mit einem umfangreichen Leistungskatalog modernster Diagnostik und Therapiemöglichkeiten. Wie lassen sich Ihre zahlreichen Zusatzausbildungen mit einem Privatleben überhaupt verbinden? Dr. Cornelia Oversohl: "Es ging und geht nicht immer reibungslos und setzt das Verständnis der Familie voraus. Meinen drei Kindern habe ich die Begeisterung für Medizin weitergeben können, sie sind alle Mediziner. Für vergangene Versäumnisse als nicht immer rundlaufende Mutter bitte ich auch heute noch um Nachsicht." Und: "Ich hab es immer als Bereicherung empfunden, neue Gebiete kennenzulernen und mit vorhandenem Wissen zu verbinden. Berufliche Interessen und Freizeit gehen glücklicherweise fließend ineinander über."

Das Managen einer derart großen Praxis erfordert viel mehr, als 'nur' medizinische Fachkenntnisse. Auch hier wurden in den letzten Jahrzehnten viele Fortschritte gemacht. Noch vor 50, 60 Jahren wäre das kaum denkbar gewesen. Wie sehen Sie heute den Status der Frau im Berufsleben allgemein? Dr. Cornelia Oversohl: "Um den gleichen erfolgreichen Stand zu erreichen ist es von Vorteil, ein Quäntchen besser als ein vergleichbarer Mann zu sein und dabei aber natürlich locker, geistreich und ja nicht karriereverbissen."

Vor 100 Jahren wurde das Frauenwahlrecht eingeführt. Heute ist es längst schon selbstverständlich. Was ist denn Ihr ganz persönlicher Wunsch für die nahe Zukunft? Dr. Cornelia Oversohl: "Ich wünsche mir, dass die schwierigsten Barrieren, die Grenze in den Köpfen der Menschen, die Vorurteile, die wir alle irgendwie noch pflegen, langsam abgebaut werden."

Waren im Medizinstudium und in den ersten Berufsjahren Unterschiede zwischen Ihnen und den männlichen Kommilitonen beziehungsweise Kollegen feststellbar? Dr. Cornelia Oversohl: "Das Verhältnis der Studenten in der Medizin war früher 80 % männlich zu 20 % weiblich. Als Kommilitonin wurde man teilweise zuvorkommend behandelt, aber manchmal auch nicht ganz ernst genommen als gleichwertiger Medizinaspirant: wie ein bunter Kolibri der eh wieder verschwindet. Dies Verhalten zog sich in manchen Bereichen auch durch die ersten Berufsjahre. Heute macht es mir besondere Freude, meiner Tochter Nina in der Praxis als Kollegin zu begegnen." Und Ihr Rat an die Frauen? "Sowohl im psychischen wie im physischen Bereich auf sich selbst zu achten, nach innen zu hören: Was tut mir gut, was bremst mich aus? Und dann zu handeln, sich zu trauen. Und: Mut zu sich selbst zu haben!"

Wolfgang Tutsch

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