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ESC Geretsried

15. Niederlage im 16. Vergleich gegen den EV Pegnitz

Mit einem Sieg am Dienstagabend beim EV Pegnitz hätte der ESC Geretsried seinen wertvollen 5:4-Heimsieg gegen Höchstadt vergolden können. Aber einmal mehr entpuppten sich die Oberfranken als der Angstgegner in der Eishockey-Bayernliga schlechthin.

Pegnitz/Geretsried – Die River Rats verloren mit 4:5 (1:1, 1:1, 2:3) und kassierten damit die 15. Niederlage im 16. Aufeinandertreffen.

Wie gewohnt präsentierte sich der nordbayerische Klub als äußerst unangenehmer Gegner. Der EV Pegnitz ging in jedem der drei Spielabschnitte in Führung. Zumindest in den ersten beiden Dritteln konnte die Geretsrieder Mannschaft durch Ondrej Horvath (11.) und Christian Heller (30.) ausgleichen.

In den letzten 20 Minuten erhöhten die Gastgeber durch Johannes Seidinger in Unterzahl auf 4:2. Ein Schock für das ESC-Team, zumal Pierre Kracht mit seinem dritten Treffer in der 47. Minute noch das 5:2 folgen ließ.

Dennoch zeigten die River Rats eine beeindruckende Reaktion. Maximilian Hüsken und erneut Heller verkürzten auf 4:5. Der Ausgleich wollte den Geretsriedern allerdings nicht mehr gelingen.

„Leider haben wir den Schwung aus dem Heimspiel gegen Höchstadt nicht mitnehmen können“, bemängelt ESC-Trainer Ludwig Andrä. „Wie immer haben wir uns gegen Pegnitz sehr schwergetan. Hinzu kamen individuelle Fehler und unnötige Strafzeiten.“ 

gos

EV Pegnitz - ESC Geretsried 5:4 (1:1, 1:1, 3:2)

Tore: 1:0 (9:48) Kuhn (Hörl, Seidinger), 1:1 (10:59) Horvath (Zvonik, L. Rizzo), 2:1 (23:44) Kracht (Krieger, St. Hagen - 5-3), 2:2 (29:51) Horvath (Merl, Poch), 3:2 (40:52) Kracht (St. Hagen, Rakonic), 4:2 (43:47) Seidinger (Zeilmann, Niedermeier - 4-5), 5:2 (46:50) Kracht (Zeilmann, St.Hagen - 4-4), 5:3 (50:13) Hüsken (Lechner, Heller), 5:4 (55:45) Heller (Wiedenbauer), – Schiedsrichter: Christoph Ober, – Strafminuten: Pegnitz 14, Geretsried 10, – Zuschauer: 130.

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