Ärger mit Online-Anbieter

Unter falschem Namen bestellt

Geretsried - Er bekam Kleidnung, die er gar nicht bestellt hat: Ein Geretsrieder (74) hat deswegen Ärger mit einem Internetanbieter. Er erstattete nun Anzeige.

Bereits am 10. Februar ist an einen 74-jährigen Geretsrieder angeblich Bekleidung im Wert von 250 Euro ausgeliefert worden. Der Rentner, so die Behauptung des Anbieters, hätte die Produkte im Internet bei einem Versandhändler bestellt. Als Lieferadresse wurde laut Polizei allerdings nicht die Wohnadresse des Geschädigten angegeben.

Nachdem sich mittlerweile die Forderungen mit Mahngebühren auf über 330 Euro belaufen, entschloss sich der Geretsrieder, Strafanzeige zu erstatten. „Ermittlungen zum wahren Besteller der Waren wurden eingeleitet“, berichtet Hauptkommissar Peter Kaul von der Geretsrieder Polizeiinspektion.   

cce

Rubriklistenbild: © dpa

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