Gericht entscheidet: Abgeschobener Sami A. muss nach Deutschland zurückgeholt werden

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Eine starke Partie zeigte Vladimir Zvonik (re.) am gestrigen Freitagabend gegen den EV Lindau: Der Geretsrieder Stürmer steuerte ein Tor und zwei Vorlagen zum umjubelten 6:3-Sieg über den Oberligisten bei. 

Eishockey

Der Coach ist „happy“

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Einen überraschenden und verdienten 6:3-Sieg feierte das Geretsrieder Eishockeyteam gegen favorisierte Lindauer. Ludwig Andrä lobte sein Team: „Eine überragende Leistung meiner Mannschaft.“

Geretsried Dem Geretsrieder Eishockeyteam ist in der Verzahnungsrunde der nächste Coup gelungen: Am Freitagabend gewannen die River Rats gegen den Oberligisten EV Lindau mit 6:3 (2:0, 2:3, 2:0) – es war der erste Erfolg im siebten Duell mit den Islanders. „Das war ein hart erkämpfter Sieg und eine überragende Leistung meiner Mannschaft“, sagte ESC-Trainer Ludwig Andrä und betont: „Ich bin total happy.“

Die Hausherren spielten von Beginn an munter drauflos und verbuchten die ersten Chancen. Lindau präsentierte sich verhalten, einzig der starke Jeffrey Smith und die drei Deutsch-Tschechen im Team glänzten durch Einzelaktionen. Belohnt wurde der ESC nach 15 Minuten, als Daniel Merl flach zum 1:0 einschoss. Kurz vor der ersten Sirene donnerte dann Ondrej Horvath den Puck zum 2:0 ins Kreuzeck des EVL-Gehäuses.

Im zweiten Drittel zeigten sich die Gäste aktiver. Smith traf nach tollem Solo zum 1:2 (23.), doch Maximilian Hüsken antwortete mit dem 3:1 (24.). Als Horvath nach 35 Minuten per Schlagschuss auf 4:1 erhöhte, war die Freude groß. Doch Lindau schlug zurück in Form von zwei Unterzahltoren innerhalb von 27 Sekunden (36.). Zudem verletzte sich ESC-Keeper Martin Morczinietz und machte Platz für David Albanese, der seine Sache ebenfalls ausgezeichnet machte.

Wer im Schlussabschnitt einen Sturmlauf der Islanders erwartet hatte, täuschte sich. Die River Rats verteidigten mit Glück und Geschick ihren knappen Vorsprung. Endgültig auf die Siegerstraße bogen die Hausherren nach weiteren schönen Treffern von Horvath (53.) und Vladimir Zvonik in Unterzahl (55.) zum 6:3-Endstand ein.

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