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Mehr Teilnehmer bei „Spaziergängen“ in Geretsried, Wolfratshausen und Eurasburg

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Menschen gehen über den Karl-Lederer-Platz in Geretsried, im Vordergrund ein Polizeiauto
Zirka 200 Menschen beteiligten sich am Montag bei einem als „Spaziergang“ deklarierten Protestzug in Geretsried, schätzt die Polizei. © Matthias Wupper

Am Montag gab es wieder als „Spaziergang“ deklarierte Protestzüge durch Geretsried und Wolfratshausen. Neu war eine nicht angemeldete Veranstaltung in Eurasburg.

Bad Tölz-Wolfratshausen - Rund 800 Menschen sind am Montagabend in Wolfratshausen auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu protestieren – etwa 150 mehr als vergangene Woche. Im Anschluss gab es auch einen „Spaziergang“ in Eurasburg, berichtet die Wolfratshauser Polizei auf Nachfrage unserer Zeitung. Dort hätten sich geschätzt 100 Menschen beteiligt. Angemeldet waren beide Veranstaltungen nicht. „Es gab keine Vorkommnisse“, sagt Andreas Czerweny, Chef der Wolfratshauser Inspektion.

Etwa zeitgleich kam es zu einem „Spaziergang“ in Geretsried. Auch dort ist die Tendenz mit 200 Teilnehmern steigend, die Veranstaltung war nicht angemeldet, es gab keine Vorkenntnisse, teilt Polizeichef Franz Schöttl mit. Er weist darauf hin, dass Verkehrsteilnehmer mit Beeinträchtigungen rechnen müssen, sollte es nächste Woche erneut einen Protestzug geben. Das betreffe den Bereich zwischen Schulzentrum und Karl-Lederer-Platz, insbesondere die Kreuzung Egelrandstraße/Jahnstraße.  sw

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