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Die Glückwünsche seiner Teamkollegen Benedikt May (li.) und Martin Köhler (re.) durfte sich Dominic Fuchs nach seinem Tor zur 1:0-Führung abholen. Am Ende besiegten die River Rats den EV Füssen verdient mit 2:1.

Eishockey

Kämpferisch überragend: River Rats feiern Sieg über Füssen

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Es läuft weiterhin prima für die Geretsrieder River Rats in der Verzahnungsrunde: Beim 2:1-Heimsieg gegen den EV Füssen erwies sich wieder einmal Torhüter Martin Morczinietz als der große Rückhalt.

Geretsried – Der EV Füssen bleibt der Lieblingsgegner des Geretsrieder Eishockeyteams. Nach den beiden erfolgreichen Bayernliga-Duellen (5:2, 5:1) erkämpften sich die River Rats auch im ersten Verzahnungsrunden-Spiel am Freitagabend einen knappen, aber hoch verdienten 2:1 (1:1, 1:0, 0:0)-Sieg gegen die Allgäuer. „Was meine Mannschaft heute kämpferisch und läuferisch geboten hat, war überragend“, sagte ESC-Trainer Ludwig Andrä. „Wir haben über weite Strecken die Partie kontrolliert, aber zu wenige Tore gemacht.“

Die 455 Zuschauer im Heinz-Schneider-Eisstadion sahen ein starkes, schnelles Match mit vielen packenden Zweikämpfen. Bester Mann bei den Hausherren war Keeper Martin Morczinietz, der sich schon in der Anfangsphase einige Male auszeichnen konnte. Denn im ersten Drittel standen die River Rats gleich viermal in Unterzahl auf dem Eis, nutzten aber gleich die erste, um nach einer schönen Kombination über Benedikt May durch Dominic Fuchs in Führung zu gehen (6.). „Anschließend haben wir den Gegner durch unnötige Strafzeiten aufgebaut“, monierte Andrä insbesondere den 1:1-Ausgleich durch Florian Simon (17.).

Im zweiten Abschnitt saßen dann die Gäste häufig auf der Strafbank, doch der ESC konnte daraus trotz guter Möglichkeiten kein Kapital schlagen. Es dauerte bis zur 33. Minute, ehe Hans Tauber im Powerplay frei vor dem gegnerischen Gehäuse zum Schuss kam – 2:1. Auf die Defensive konzentrierten sich die River Rats im Schlussdrittel. Dennoch ergab sich noch die eine oder andere gute Konterchance. Und auch ESC-Goalie Morczinietz bekam noch einiges zu tun, so dass die Fans bis zur letzten Sekunde die Daumen drücken mussten. Umso größer war der Jubel nach der Schlusssirene.

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