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Baustelle Eisstadion: Mit dem Abbruch der alten Bande hat der ESC Geretsried seine Arbeit vorerst getan. Am Freitag rückt eine Spezialfirma an, um die oberen Betonschichten der Eispiste abzutragen. Es wird ein lautes Unterfangen.

Betonpiste wird abgetragen

Eisstadion: Ab Freitag wird’s für Anwohner extrem laut

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Geretsried – Die Stadt Geretsried bittet die Anwohner schon jetzt um Verständnis. In der Zeit vom 5. bis 8. August wird es im und um das Eisstadion an der Jahnstraße „extrem laut“, so Stadtarchitekt Christian Müller.

Der Grund: Auf Teilen der Eispiste werden die oberen Betonschichten abgetragen.

Vergangenes Wochenende haben Helfer des ESC Geretsried die alte Bande sowie Spieler- und Strafbänke abgebrochen (wir berichteten). Nun beginnt die Sanierung der Eispiste. Dazu müssen zunächst die korrodierten Kühlleitungen freigelegt werden. Damit es dabei zu keinen Beschädigungen der Rohre kommt, werden die oberen Betonschichten nicht weggebrochen, sondern quasi weggeschwemmt. Dieses so genannte Höchstdruckwasserstrahl-Verfahren ist „als sehr lärmintensiv zu bezeichnen“, schreibt Müller in einer Pressemitteilung und bittet im Namen der Stadt alle Anwohner um Verständnis.

Die Bauarbeiten beginnen an diesem Freitag um 7 Uhr und werden am Samstag darauf fortgesetzt. Nach einer Ruhepause am Sonntag soll die Maßnahme am Montag bis 17 Uhr abgeschlossen sein. Müller bedauert, dass die Anwohner auch am Samstag gestört werden. Aber das Verfahren könne nur von einer Spezialfirma durchgeführt werden. Der Termin habe sich kurzfristig ergeben. Um bis zur neuen Saison fertig zu sein, drängt die Zeit. Ab dem 16. Oktober soll die Eispiste wieder bespielbar sein. Die Kosten für die Sanierung belaufen sich auf 450 000 bis 480 000 Euro.

sas

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