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Baustelle: Weil im Eisstadion weiterhin am Umbau gearbeitet wird, wird es in dieser Saison vermutlich keinen öffentlichen Lauf geben. 

„habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben“

Wegen Arbeiten im Eisstadion: Wohl kein öffentlicher Lauf

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Auch wenn das Heinz-Schneider-Stadion wieder geöffnet hat, sind noch immer nicht alle Bauarbeiten erledigt. Das hat Auswirkungen für Schlittschuhläufer.

Geretsried– Die Aktiven des Eissportclubs (ESC), Schulen und Spielgemeinschaften dürfen das umgebaute Eisstadion bereits seit einigen Wochen nutzen. Gedulden müssen sich hingegen noch alle Hobbyeisläufer in Geretsried. Bislang gibt es keinen öffentlichen Lauf im Heinz-Schneider-Eisstadion an der Jahnstraße.

Wer in den Belegungsplan auf der Webseite des ESC schaut, muss sich weit durchklicken, bis in der tabellarischen Wochenübersicht „Öffentlicher Lauf“ auftaucht. Zunächst war dieser für Mitte März vorgesehen, jetzt ist er für Mitte April geplant. „Ich verschiebe ihn immer weiter, aber ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben“, sagt Rico Lehwald vom Stadionverein. Manche Schlittschuhläufer hätten es auch schon auf gut Glück versucht, aber die musste der Vereinschef wieder nach hause schicken.

Dass es bislang weder einen öffentlichen Lauf noch eine Eisdisco gibt, hat Lehwald zufolge technische und rechtliche Gründe. Wie berichtet ist der Umbau des Eisstadions noch nicht abgeschlossen. Jetzt nach der Weihnachtspause „sind alle Handwerker wieder da“. Gerade sei eine Firma damit beschäftigt, den Gummiboden rund um die Eisfläche zu verlegen. Gleichzeitig werden Heizungs- und Wasserleitungen installiert – wer aufs WC möchte, muss momentan noch aufs mobile Stille Örtchen auf dem Festplatz. Ferner fehle auch die Anlage zur Einlasskontrolle. Und: Es gelten immer noch die Beschränkungen im Bezug auf die Anzahl der Gäste im Stadion. Das alles zusammen seien Gründe, warum die Halle für den öffentlichen Eislaufbetrieb noch nicht freigegeben werden könne, sagt Lehwald. Ihm wäre es anders auch lieber, meint der Geretsrieder. „Für uns ist das ein Riesenverlust und keine einfache Situation.“ Man werde sich einfach noch in Geduld üben müssen.

Vereinschef Lehwald richtet seinen Blick in die Zukunft: „Im August wird die Eishalle hoffentlich all das erfüllen können, was wir uns vorstellen.“  nej

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