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Auf Tore von Ondrej Horvath (Mi.), der bereits im Hinspiel am Freitag zweimal erfolgreich war, setzen die Geretsrieder River Rats im zweiten Duell gegen den EC Pfaffenhofen am Sonntag im Heinz-Schneider-Eisstadion.

Heimspiel gegen den EC Pfaffenhofen

Daheim eine Macht

Geretsried - Für die River Rats sind Siege im eigenen Stadion Pflicht. Am Sonntagabend kommt der EC Pfaffenhofen.

Nur mäßig interessant ist es für zwei Eishockeyteams und ihre Fans, wenn sie sich innerhalb von drei Tagen gleich zweimal gegenüber stehen. Immerhin: Es bietet den Vorteil, ein verbocktes Match innerhalb kürzester Zeit geradezubiegen. Der Spielplan der Bayernliga-Abstiegsrunde, in der nur vier Teams am Start sind und der ESC Geretsried seine Heimspiele in der Regel nur sonntags bestreiten kann, bescherte den River Rats nun eines der ungeliebten Doppelspielwochenenden. Am Freitagabend trat die Truppe von Florian Funk beim EC Pfaffenhofen an, am Sonntag sind die IceHogs um 18 Uhr Gäste im Heinz-Schneider-Eisstadion.

„Jede Partie in dieser Runde ist unglaublich wichtig. Für uns wäre es von Vorteil, wenn keiner von unseren Gegnern so einen richtigen Lauf bekommt“, meint ESC-Coach Funk. Und dabei schielt der 46-jährige insbesondere auf Pfaffenhofen. Die Truppe von Marco Löwenberger hat sich zwar mit einer blamablen 5:13-Niederlage gegen Waldkraiburg aus der Vorrunde verabschiedet, ist aber mit Siegen bei den Wanderers Germering (6:2) und zu Hause gegen EV Pegnitz (4:1) erfolgreich in die Play-downs gestartet. „Die Hinspiele waren recht knapp. Ich glaube, dass uns die Pfaffenhofener nicht auf die leichte Schulter nehmen wird“, meint Funk.

Ihm steht bis auf die beiden verletzten Michael Helfrich und Fabian Schlager der komplette Kader zur Verfügung steht. Für seine Mannschaft sei es wichtig, im heimischen Stadion Macht zu demonstrieren und zu punkten. „Das kann aber nur gelingen, wenn wir uns von der Strafbank fernhalten“, warnt Funk. Der Übungsleiter verweist dabei auf die erste Playdown-Partie in Pegnitz, als die River Rats in 3-5-Unterzahl zehn Sekunden vor dem Abpfiff den entscheidenden fünften Treffer der Oberfranken hinnehmen mussten und verloren. 

gos

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