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Grillen ist wie Meditation

Geretsrieder Feuerwehrkommandant grillt seit fünf Jahren Hendl auf der Wiesn

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Auf der Wiesn sind viele Bürger aus der Region dabei – unter ihnen Daniel Heynig von der Geretsrieder Feuerwehr. Er arbeitet seit fünf Jahren in der Poschner-Hühner- und Entenbraterei.

Geretsried – Wenn an diesem Samstag das „O’zapft is!“ ertönt, ist das 185. Oktoberfest auf der Münchner Theresienwiese eröffnet. Auch viele Bürger aus dem Nordlandkreis sind dabei – unter ihnen Daniel Heynig, Zweiter Kommandant der Geretsrieder Feuerwehr. Er arbeitet seit fünf Jahren in der Poschner-Hühner- und Entenbraterei. Wir haben den 36-Jährigen gefragt, ob ihm das Geflügel überhaupt noch schmeckt.

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Daniel Heynig arbeitet auf der Wiesn in der Poschner-Hühner- und Entenbraterei

„Ich hätte es selber nicht gedacht, aber obwohl ich heuer schon zum fünften Mal dabei bin, schmecken mir sowohl Hendl als auch Enten immer noch sehr gut. In unserem Zelt geht es ohnehin recht zu, daher habe ich während der Arbeit keine Zeit, viel davon zu essen. 

Nach der Wiesn grille ich wieder bei mir daheim in Ruhe. Ich schaue gern zu, wenn sich das Hendl langsam dreht. Das ist deutlich gemütlicher als auf dem Oktoberfest. Aber dort macht es natürlich trotzdem sehr viel Spaß.“mh

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