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Abschied nach 37 Jahren: Lebenshilfe-Vorsitzender Martin Lechner bedankt sich bei Hildegard Hengmith. 

Lebenshilfe

Eine Pionierin geht in den Ruhestand

Hildegard Hengmith gehört zu den Pionieren der Lebenshilfe Bad Tölz-Wolfratshausen für Menschen mit Behinderung. Als die Geretsriederin vor 37 Jahren dort anfing, gab es gerade mal eine Handvoll Mitarbeiter. Ihr Arbeitsplatz waren Räume ohne viel Schnickschnack. Heute ist die Lebenshilfe eine Landkreis-Organisation mit mehreren Einrichtungen und zahlreichen Mitarbeitern.

Geretsried/Bad Tölz – Jetzt hieß es für Hildegard Hengmith Abschied nehmen. Nach fast 40 Berufsjahren geht sie in den Ruhestand. Eingesetzt war die Erzieherin in dieser Zeit in allen Bereichen der Lebenshilfe: im Wohnheim, in der Schule und zuletzt in der Heilpädagogischen Tagesstätte bei den Kindern aus der schulvorbereitenden Einrichtung.

Mit einer kleinen Feier verabschiedete sich die Geretsriederin dieser Tage von der Lebenshilfe und nahm viele gute Wünsche für ihren neuen Lebensabschnitt mit. „Wir werden Sie vermissen“, sagte Lebenshilfe-Geschäftsführer Franz Gulder. Hildegard Hengmith bedankte sich bei ihren Kollegen, die diesen langen Weg mit ihr gegangen sind und ihr die Arbeit leicht gemacht hätten.

red

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