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Die IGS glaubt fest an die Realisierung der Projekte Hallenbad, Eisstadion und Kunstrasenplatz.

Nach Gespräch mit dem Bürgermeister

IGS sieht Sportstadt Geretsried auf "einem guten Weg"

Geretsried - Der erste Ärger wegen der Sportstätten in Geretsried ist verraucht: Nun schlägt die IGS versöhnliche Töne gegenüber dem Bürgermeister und dem Stadtrat an.

Vergangene Woche kochten die Emotionen hoch. Als „größte anzunehmende Watsch’n“ bezeichnete die Interessengemeinschaft der Geretsrieder Sportvereine (IGS) in einem Brief den Haushaltsentwurf der Stadt für 2016.

Die Reaktion des Bürgermeisters ließ nicht lange auf sich warten. Im Gespräch mit unserer Zeitung wies Michael Müller (CSU) die Vorwürfe entschieden zurück.

Nun haben sich beide Seiten zu einem Gespräch getroffen. In einem neuerlichen Brief schlagen die IGS-Sprecher Heidrun Rösing, Harald Zajdlik und Mathias Renz nun versöhnliche Töne an. Hier der Brief im Wortlaut: 

"Wir möchten an dieser Stelle klarstellen, dass wir mit unserem Leserbrief von letzter Woche die Stadtoberen an ihre Aussagen im Wahlkampf erinnern wollten und sie gebeten haben, bei der Entscheidung über den Haushaltsentwurf diese zu berücksichtigen. Einen Vorwurf, dass Wahlversprechen nicht eingehalten wurden, haben wir aber nicht formuliert."

Weiter heißt es: "Wir haben in der Zwischenzeit das Gespräch mit dem Bürgermeister gesucht und uns über den genauen Stand der Dinge bei der Planung der Sportstätten ausgetauscht. Allen Sportlern möchten wir an dieser Stelle zurufen, dass wir fest an die Realisierung der Projekte Hallenbad, Eisstadion und Kunstrasenplatz glauben und unsere Sportstadt auf einem guten Weg sehen."

sas

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