Attacke auf Passanten in Hamburg: Ein Toter, mehrere Verletzte

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Meldet sich zurück: ESC-Routinier Michael Helfrich (re.) hat seine Muskelverletzung auskuriert und steht den Geretsrieder River Rats im heutigen Derby in Germering wieder zur Verfügung.

Eishockeyspieler wollen an Leistungen anknüpfen

River Rats im Abstiegskampf: Hält das Formhoch?

Eishockey - Geretsrieder River Rats wollen heute in Germering an gute Leistungen der Vorwoche anknüpfen.

Das dritte Wochenende in der Abstiegsrunde der Eishockey-Bayernliga steht bevor. Der ESC Geretsried, der am heutigen Freitag um 20 Uhr bei den Wanderers Germering gastiert (Eisstadion Polariom, Bertha-von-Suttner-Straße) geht ebenso wie die Gastgeber gestärkt in dieses Duell: Beide Teams führen mit jeweils sechs Zählern punktgleich mit dem Drittplatzierten EC Pfaffenhofen die Tabelle an, haben jedoch wegen der beim Stande von 0:0 witterungsbedingt abgebrochenen Partie in Geretsried jeweils ein Spiel weniger absolviert.

Am vergangenen Wochenende hielten sich sowohl Germering gegen den EV Pegnitz (3:2, 6:1) als auch die River Rats gegen die IceHogs (5:2, 9:0) schadlos, fuhren die komplette Punktzahl ein. „Das wird eine interessante Angelegenheit. Jetzt ist jedes Spiel für jede Mannschaft absolut wichtig. Ich freue mich auf das Match“, erklärt Florian Funk. Der ESC-Coach sieht den EV Pegnitz (vier Spiele/drei Punkte), der am Sonntag im Heinz-Schneider-Eisstadion zu Gast sein wird, daher bereits unter Druck.

Im bisherigen Saisonverlauf hatten die Geretsrieder gegen die Wanderers zweimal das Nachsehen. In der Vorrunde entführten die Rats trotz der 4:5-Niederlage nach Verlängerung einen Punkt, zu Hause verloren sie gegen die Truppe von Alfred Weindl mit 2:4. Der Germeringer Coach muss im heutigen Derby auf zwei Akteure verzichten: Die Stürmer Christian Czaika (Matchstrafe) und Nicholas Becker (Spieldauer-Disziplinarstrafe) handelten sich im jüngsten Heimspiel gegen Pegnitz ihre Sperren ein.

„So etwas ist natürlich immer bitter, sollte aber verkraftbar und daher nicht ausschlaggebend sein“, warnt Florian Funk davor, die Hausherren zu unterschätzen. Dem ESC-Coach steht nach der Rückkehr von Michael Helfrich (Muskelverletzung) und Markus Ritschel (Grippe) wieder der komplette Kader zur Verfügung. Dennoch setzt der 46-jährige Übungsleiter auf die zuletzt bewährte Aufstellung mit drei Verteidigerpärchen sowie im Angriff auf acht Außen- und die drei Mittelstürmer Ondrej Horvath, Dominik Meierl und Florian Lechner. Insgesamt zeigt sich Funk gewohnt zuversichtlich: „Wir sind im Moment gut in Form. Und das müssen wir nutzen. Wer weiß, wie lange wir alle Spieler zur Verfügung haben?“ gos

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