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Gehen Geretsried und Wolfratshausen doch noch gemeinsam schwimmen? Es bleibt spannend.

Interkommunales Hallenbad

Die Tür für Wolfratshausen ist noch nicht zu

Geretsried - „Die Tür für Wolfratshausen bleibt zumindest einen Spalt weit offen.“ Das sagte der Geretsrieder Bürgermeister Michael Müller nach einem Treffen mit den Initiatoren eines möglichen Wolfratshauser Bürgerbegehrens.

Stephanie Hanna-Necker, Ingrid Schnaller und Fried-Thorsten Jantzen waren am Donnerstag im Geretsrieder Rathaus. Laut Pressemitteilung der Stadt baten sie um Geduld bei der weiteren Hallenbad-Planung.

Nach dem Nein des Wolfratshauser Stadtrats zur Beteiligung an den Betriebskosten eines interkommunalen Bads will Müller am Dienstag, 27. September, seinem Stadtrat den Bau eines eigenen Geretsrieder Hallenbads vorschlagen. Dieser Vorschlag „beinhaltet ausdrücklich die Erarbeitung von Alternativen“, schreibt Müller. „Wenn sich durch dieses Bürgerbegehren eine weitere Alternative bietet, werden wir diese ebenso besprechen.“

fla

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