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Besonders im Februar, November und Dezember 2018 strömten die Besucher ins Museum der Stadt Geretsried.

Schädlingsmonitoring im Depot - „Wir liegen im grünen Bereich“

Das ist heuer im Museum der Stadt Geretsried geplant

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Im vergangenen Jahr haben 1252 Menschen das Museum der Stadt Geretsried besucht. Für dieses Jahr sind mehrere Ausstellungen geplant.

Geretsried – „Sehr gut“ sieht es nach den Worten von Anita Zwicknagl im Museum der Stadt Geretsried aus. In der jüngsten Sitzung des Kulturausschusses zog die Museumsfachkraft Bilanz und kündigte für dieses Jahr mehrere Ausstellungen an.

2018 besuchten 1252 Menschen die Dauerausstellung an der Graslitzer Straße und damit etwas mehr als im Vorjahr (1220). 262 Männer und Frauen kamen als Einzelbesucher. Der Rest besuchte das Museum als Schulklasse, als Gast der Bundesfreiwilligen-Schule, mit den Oberland-Werkstätten oder dem Katholischen Kreisbildungswerk. Auch eine Lehrergruppe kam zu einer Führung. „Sie waren ganz kritisch, aber es hat Spaß gemacht“, sagte Zwicknagl. Besonders besucherstark waren der Februar, November und Dezember, eher schlechter waren Mai und September.

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127 Besucher wollten die vier angebotenen Sonderausstellungen sehen. Zunächst ging es um die Nikolauskapelle in Geretsried, dann unter dem Titel „Who is who“ um Deutsche in Osteuropa. Auch deutsch-französische Karikaturen wurden ausgestellt, und der Trägerverein Jugend- und Sozialarbeit Geretsried lud zu „Heimat im Schuhkarton“ ein. Für diese Ausstellung hatten Bürger Schachteln gestaltet, die ihr persönliches Bild von Heimat widerspiegeln.

Auch heuer soll es wieder Veranstaltungen im Museum geben. Am Freitag, 5. April, öffnet die Ausstellung „Angekommen“. Zum Internationalen Museumstag am Sonntag, 19. Mai, kündigte Zwicknagl eine öffentliche Führung an. „Typisch schlesisch?!“ lautet das Thema im Juli und August. Um Kirchenburgen in Siebenbürgen geht es ab dem 15. September. Von November bis Januar soll die Ausstellung gezeigt werden, die bereits beim Geltinger Dorffest zu sehen war und die die Gebietsreform behandelt.

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Das Museum der Stadt wird sich auch wieder am Ferienpass beteiligen. Die Aktionen im vergangenen Jahr kamen laut Zwicknagl gut an. Dabei konnten sich Heranwachsende in Hinterglasmalerei, im Filzen und auch an Pop-up-Karten versuchen. Einige Kinder haben auch ein Schuhschachtel-Diorama gebaut und traditionelle Baumstriezel gebacken. Dabei wurde außerdem Saft gepresst.

In ihrem Rück- und Ausblick erwähnte die Museumsfachkraft zudem das städtische Depot am Kirchplatz. Hier sei vergangenes Jahr ein Schädlingsmonitoring durchgeführt worden. Zwicknagl: „Wir liegen im grünen Bereich, müssen aber baulich nachrüsten und die Lüftungsschächte abdichten.“  

sw

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