Lotto-Jackpot geknackt! Oberbayer ist jetzt steinreich - Wer ist er?

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Bitterer Abend: Gleich acht Mal musste ESC-Torhüter David Albanese im Bayernliga-Auftaktspiel in Passau hinter sich greifen.

Geretsried

„Jeden entscheidenden Zweikampf verloren“

Eishockey - Die Geretsrieder River Rats müssen beim 0:8 in Passau Lehrgeld bezahlen.

Der Auftritt des Geretsrieder Eishockeyteams am Freitag beim EHF Passau glich einer Deklassierung. Beim Nachrücker in die Bayernliga verloren die River Rats mit 0:8 (0:1, 0:5, 0:2) und sind zum Saisonstart gleich einmal am Tabellenende zu finden. ESC-Coach Florian Funk hatte es nicht leicht. Aufgrund der berufs- oder verletzungsbedingten Ausfälle von Michael Wiedenbauer, Georg Meiller, Christopher Ott und Dominik Meierl standen dem 46-Jährigen nur fünf Verteidiger und neun Stürmer zur Verfügung.

Die hatten sich trotz des 0:1-Rückstands nach vier Minuten gefangen und hielten mit den Black Hawks gut mit. „Wir waren in dieser Phase noch etwas zu zaghaft. Schließlich spielen wir jetzt in einer höheren Liga, und da weiß man am Anfang noch nicht, was auf einen zukommt“, erklärte EHF-Trainer Ivan Horak. Das sollte sich im zweiten Spielabschnitt ändern. Ein Überzahltor der Platzherren gab das Signal zu weiteren Treffern. Binnen neun Minuten schraubten die Passauer das Resultat auf 6:0 hoch. „Wir haben einfach jeden entscheidenden Zweikampf verloren. Die Tore sind durch unsere Scheibenverluste gefallen. In diesem Drittel war nicht viel drin“, resümierte Florian Funk. Einziger Höhepunkt war ein Pfostenschuss von Ondrej Horvath (37.). Zuvor zog sich Moritz Lauer bei einem Stockschlag eine Augenbrauenverletzung zu, konnte jedoch im Schlussabschnitt wieder mitwirken.

Passau hatte den Vorteil, mit drei starken und ausgeglichenen Blöcken agieren zu können. Sobald die Scheibe sich im Geretsrieder Drittel befand, brannte es stets vor dem von David Albanese bravourös gehüteten ESC-Gehäuse. Trotzdem war der 30-jährige Goalie gegen zwei weitere Treffer der Black Hawks am Ende machtlos. „Punktspiele sind immer etwas anderes als die Vorbereitungspartien. Man hat heute ganz klar gesehen, wo es bei uns fehlt. Es wird noch sechs bis acht Wochen dauern, bis wir den Rückstand aufgeholt haben“, stellte Funk fest. gos

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