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Ausgebremst: Die Geretsriede r River Rats um Torjäger Ondrej Horvath (Mi.) boten am Freitagabend dem TSV Peißenberg über weite Strecken ordentlich Paroli, verloren aber am Ende mit 2:4. 

Eishockey

Rauer Wind

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Die Geretsrieder River Rats sind mit einer 2:4-Niederlage gegen Peißenberg in die Verzahnungsrunde mit der Oberliga gestartet.

Geretsried – Gleich im ersten Heimspiel hat das Geretsrieder Eishockeyteam den rauen Wind, der in der Verzahnungsrunde mit der Oberliga weht, zu spüren bekommen: Gegen den TSV Peißenberg unterlagen die River Rats am Freitagabend vor 480 Zuschauern mit 2:4 (1:1, 1:3, 0:0). „Wir haben ein sehr gutes erstes Drittel gezeigt, aber im zweiten Spielabschnitt herrschte dann zu viel Durcheinander“, so ESC-Trainer Ludwig Andrä. „In dieser Phase haben wir letztlich auch die Partie verloren, denn im Schlussdrittel gab es zu viele unnötige Strafzeiten. Außerdem hat uns das Quäntchen Glück gefehlt.“

Tatsächlich verlief der erste Abschnitt recht ausgeglichen. Kapitän Martin Köhler brachte die Hausherren mit einem Schuss aus dem Rückraum in Führung (10.), doch vier Minuten später mogelte sich Tobias Estermaier an den ESC-Verteidigern vorbei – 1:1. Im zweiten Drittel ließen die River Rats in der Abwehr einige Male die nötige Konsequenz vermissen. Dies nutzten die starken Peißenberger eiskalt aus. Zwar glich Dominic Fuchs die zwischenzeitliche 2:1-Führung der Gäste (22.) noch einmal aus (24.). Doch dann erhöhten Brandon Morley und Florian Höfler innerhalb von zwei Minuten auf 4:2 für den TSV. Die Geretsrieder stabilisierten sich dann wieder und überstanden auch dank ihres guten Torhüters David Albanese zwei brenzlige Unterzahlsituationen.

Im letzten Durchgang machte der ESC noch einmal Druck, stand aber dreimal in Unterzahl auf dem Eis. Zudem wurde ein Treffer der Gäste nicht anerkannt, während Albanese kurz vor Schluss auch noch einen Alleingang von Matthias Müller stoppte. Ludwig Andräs Fazit: „Ein verdienter Sieg für Peißenberg.“

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