Schwerer Unfall zwischen Geretsried und Einöd mit einem Schwerstverletzten - die schockierenden Bilder der Autowracks.
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Schwerer Unfall am Samstagnachmittag zwischen Geretsried und Einöd mit einem Schwerstverletzten - die schockierenden Bilder der Autowracks.
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Der Motorblock eines der Unfallfahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fahrzeug gerissen.
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Schwerer Unfall am Samstagnachmittag zwischen Geretsried und Einöd mit einem Schwerstverletzten - die schockierenden Bilder der Autowracks.

Bild der Verwüstung

Junge Fahrer nach Horror-Unfall in Klinik geflogen - doch es gibt eine gute Nachricht

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Auf der Staatsstraße zwischen Geretsried und dem Weiler Einöd hat sich ein schlimmer Unfall ereignet: Zwei Autos sind kaum mehr als solche zu erkennen. Den Rettungskräften bot sich ein Bild der Verwüstung.

Update: Sonntag, 10.25 Uhr

Nach dem verheerenden Unfall am Samstagnachmittag auf der Staatsstraße 2072 bei Dietramszell gibt es immerhin eine gute Nachricht: Laut Auskunft der Polizeiinspektion Geretsried gegenüber unserer Redaktion besteht bei keinem der Unfallopfer Lebensgefahr. Wie berichtet mussten zwei 26-Jährige mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen werden. Sie werden über Weihnachten zwar weiterhin stationär behandelt, haben den schlimmen Unfall aber lebend überstanden. 

Insgesamt wurden sechs junge Menschen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren zum Teil schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Am Unfallort bot sich den Retter ein Bild der Verwüstung: Teil der Autowracks verteilten sich auf eine Länge von 200 Metern auf der Staatsstraße. 

Nach ersten Ermittlungen der Polizei ist davon auszugehen, dass ein 18-jähriger Fahranfänger aus Starnberg mit seinem VW Golf die Unfallkette auslöste, als er auf die Gegenfahrbahn geriet. 

Es entstand ein Gesamtschaden von rund 35.000 Euro. 

Die Berichterstattung über den Unfall am Samstag

Update, 21.31 Uhr

Die Polizei hat die Unfallaufnahme abgeschlossen. Die Straße ist wieder freigegeben. So schildert die Polizei Geretsried den Unfallhergang:

„Kurz vor Weihnachten ist es auf der St 2072 im Gemeindegebiet Dietramszell, Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen, zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Sechs Menschen wurden dabei schwer verletzt.

Den ersten polizeilichen Erkenntnissen zufolge war ein 18-jähriger Fahranfänger aus Starnberg in seinem VW Golf am 23.12.2017 gegen 15:15 Uhr in Richtung Egling unterwegs, als er aus bislang noch ungeklärter Ursache zwischen Unterleiten und Bairawies auf die Gegenfahrbahn kam und dort mit einem entgegenkommenden Renault Clio aus den Niederlanden kollidierte. Ein hinter dem Clio fahrender 26-jähriger Geretsrieder in seinem 3er BMW Touring konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte auf den Renault Clio. 

Der ebenfalls 26-jährige Fahrer des Clio wurde in seinem Wrack eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr befreit werden. Er wurde schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Seine beiden 24- und 21-jährigen Mitfahrerinnen kamen mit dem Rettungshubschrauber und mit dem BRK-Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Der Fahrer des VW Golf und sein 18 Jahre alter Beifahrer wurden durch Rettungswägen in ein weiteres Krankenhaus gebracht. Der Fahrer des BMW wurde mittels Hubschrauber in eine Münchner Klinik geflogen.

Der Motorblock eines der Unfallfahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls aus dem Fahrzeug gerissen.

Den Rettungskräften bot sich bei Eintreffen ein Bild der Verwüstung: die Fahrzeugwracks verteilten sich auf eine ca. 200 Meter lange Unfallstelle. Der Motorblock eines der Unfallfahrzeuge wurde durch die Wucht des Aufpralls komplett aus dem Fahrzeug gerissen und mehrere Meter weit geschleudert. An allen Fahrzeugen entstand Totalschaden. Ebenso wurde eine Leitplanke in Mitleidenschaft gezogen. Der Gesamtschaden wird auf mindestens 35.000 Euro geschätzt.

Zur Klärung des Unfallhergangs wurde durch die Staatsanwaltschaft ein Gutachter beauftragt. Die Staatsstraße musste für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten für mehr als fünf Stunden komplett gesperrt werden. 

Neben Polizeibeamten der Inspektionen Geretsried, Bad Tölz, Penzberg und Weilheim waren die Freiwilligen Feuerwehren Bad Tölz, Geretsried, Manhartshofen und Hechenberg mit insgesamt 75 Einsatzkräften und 8 Fahrzeugen unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Christian Sydoriak eingesetzt. Der Rettungsdienst des BRK war unter anderem mit einem Leitenden Notarzt, einem Einsatzleiter, vier Rettungshubschraubern, sechs Rettungswägen, sowie zwei weiteren Notärzten vor Ort. Die Straßenmeisterei Bad Tölz übernahm die Reinigungsarbeiten.“

19.55 Uhr: Immer noch sind Einsatzkräfte und Polizei vor Ort. Die Unfallstelle wird derzeit geräumt.

Update, 18.53 Uhr

Das BRK bestätigt die Anzahl und schwere der Verletzten und Verletzungen. Der Unfall ereignete sich gegen 15.20 Uhr. Die schwerstverletzte Person sowie die vier mittelschwer verletzten Personen wurden mit Hubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser nach München sowie in umliegende Krankenhäuser gebracht. Seitens des BRK waren 45 Kräfte im Einsatz. Insgesamt waren sieben Notärzte, 18 Fahrzeuge und vier Hubschrauber alarmiert. Außerdem wurde das Kriseninterventionsteam, das zur psychologischen Erstbetreuung bei potentiell traumatisierenden Einsätzen anrückt, hinzugezogen.

Erstmeldung, 16.26 Uhr

Geretsried - Am Unfallort erwartete die Retter ein Bild der Verwüstung. Ein Auto ist kaum mehr als solches zu erkennen, bei einem anderen fehlt die Front komplett. Drei Rettungshubschrauber wurden inzwischen angefordert. Die Feuerwehr Geretsried mehrere andere Feuerwehren mussten Personen aus den Wracks befreien. 

Ein Großaufgebot an Sanitätern und Notärzten ist vor Ort. Inzwischen sind drei Rettungshubschrauber gelandet. Die Rede ist von mindestens einer schwerstverletzten Person. Vier weitere Personen wurden nach ersten, noch unbestätigten Angaben, mittelschwer verletz, eine weitere leicht. 

Drei Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt. Etwa 45 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes sowie rund 50 Feuerwehrler sind vor Ort. Der Einsatz läuft noch.

kmm

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