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"Durchdachtes Konzept": Dennoch muss die insolvente Großmetzgerei Sieber den Behörden weitere Details liefern.

Insolvente Großmetzgerei

Sieber muss nachlegen

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Geretsried - Das von Insolvenzverwalter Dr. Josef Hingerl angekündigte Sicherheitskonzept für die Großmetzgerei Sieber ist am Montag im Landratsamt in Bad Tölz eingegangen. Einer ersten Einschätzung zufolge ist es "durchdacht".

„In Abstimmung mit den beteiligten Fachbehörden wird nun über die Geeignetheit des Konzeptes und damit verbunden über das weitere Vorgehen entschieden“, berichtet Sabine Schmid, Pressesprecherin der Kreisverwaltung. In einer ersten Einschätzung der Fachbehörden kann das Konzept laut Schmid als „durchdacht“ angesehen werden. „Es fehlen aber unbedingt notwendige Konkretisierungen.“ Der Insolvenzverwalter werde weitere Unterlagen nachreichen müssen.

Beim insolventen Betrieb soll nach dem Fund von Listerien ein neues Hygienekonzept greifen. Hingerl hatte am Freitag schriftlich bekannt gegeben, dass bereits eine Testproduktion durchgeführt worden sei. Die europaweite Rückrufaktion von hunderten Tonnen Ware, das Verkaufsverbot und der von den Behörden angeordnete Produktionsstopp haben Sieber laut Medienberichten an die zehn Millionen Euro gekostet

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