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Neuer Versuch: Stoppschilder sollen die Gefahrenstelle hinter der Tattenkofener Brücke entschärfen.

Zwischen Geretsried und Dietramszell

Tattenkofener Brücke: Stoppschilder sollen Fahrer ausbremsen

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Weil es hinter der Tattenkofener Brücke im vergangenen Jahr trotz Sichtschutzwand oft gekracht hat, sollen dort jetzt Schilder die Autofahrer ausbremsen. 

Geretsried/Dietramszell „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“ heißt ein Sprichwort. Deswegen verwundert es die Polizei nicht, dass so manchem Autofahrer die drei neuen Verkehrszeichen hinter der Tattenkofener Brücke erst jetzt auffallen. Tatsächlich stehen die beiden Stopp- und das Gefahrenschild schon seit einigen Wochen. „Wir hoffen, die Unfallzahlen damit zu senken“, erklärt der Geretsrieder Polizeikommissar Gerrit Packhäuser. 

Wie berichtet hat die Sichtschutzwand, die Autofahrer dazu bewegen sollte, langsam in den Kreuzungsbereich einzufahren, nicht den gewünschten Erfolg gebracht. Seit sie vor einem Jahr aufgestellt wurde, hat es 24 Mal gekracht, wenn jemand von der Staatsstraße 2369 in die St 2072 abbiegen wollte. Zu viel – deshalb hat die Unfallkommission bestehend aus Polizei und Straßenbauträger nachgebessert. „Es ist zu früh, um zu sagen, ob die neue Beschilderung den gewünschten Effekt erzielt“, so Packhäuser. Zur Erinnerung an die Fahrschulzeit: Ein Stoppschild ist wörtlich zu nehmen. „Das Fahrzeug muss zum Stillstand abgebremst werden, alle Räder müssen stehen.“   

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