+
Junge Preisträger aus Köln: Das Schumann Quartett besteht aus den drei Brüdern Erik, Ken und Mark Schumann sowie der Bratschistin Liisa Randalu.

Festival „Ickinger Frühling“

Es grünt so grün ... in der Klassikwelt

Icking - Drei Kammerkonzerte, zwei Werkkonzerte mit Tonbeispielen und Einführungsvorträge, umrahmt von Bildender Kunst: Das alles bietet das Festival „Ickinger Frühling“ am Wochenende 10. und 11. Mai im Rainer-Maria-Rilke-Gymnasium. „Den Liebhabern der Kammermusik wird damit etwas ganz Besonderes geboten“, verspricht der Veranstalter Dr. Christoph Kessler.

Aufbruchstimmung allerorten. Also auch Vorhang auf für den „Ickinger Frühling“, der heuer erstmals stattfindet und ein internationales Streichquartett-Festival darstellt. Konzentriert an einem Wochenende sind die „schönsten Werke der Kammermusikliteratur“ zu hören. Dafür hat Dr. Christoph Kessler, Vorsitzender der „Klangwelt Klassik“ und Begründer der Reihe „Meistersolisten im Isartal“, drei Streichquartett-Ensembles von internationalem Rang gewinnen können: das „Cuarteto Quiroga“ aus Madrid, das Schumann Quartett aus Köln und das „Fine Arts Quartet“ aus Chicago.

Im Fokus des zweitägigen Festivals stehen Streichquartette in größerer Besetzung sowie Vorträge, kombiniert mit Workshops und Live-Tonbeispielen. Höhepunkte der Kammermusik werden in Werkstattkonzerten erläutert und erklingen anschließend in voller Länge. Begleitende Ausstellungen erweitern das Gesamtprogramm, das im Konzertsaal des Rainer-Maria-Rilke Gymnasiums stattfindet. In den Konzertpausen können sich die Besucher in einem eigens für das Festival eingerichteten Caféhaus stärken. Und auch die bildende Kunst kommt nicht zu kurz: Der Bildhauer und Maler Leonard Lorenz aus Neufahrn (Schäftlarn) stellt seine großformatigen Bildwerke aus, Susanne Döbler aus Wolfratshausen zeigt feine Goldschmiedearbeiten, und die Geigenbauer Arjan und Veronika Versteeg aus Höhenschäftlarn stellen hochwertige Instrumente aus.

Im Fokus des zweitägigen Festivals stehen Streichquartette in größerer Besetzung sowie Vorträge, kombiniert mit Workshops und Live-Tonbeispielen. Höhepunkte der Kammermusik werden in Werkstattkonzerten erläutert und erklingen anschließend in voller Länge. Begleitende Ausstellungen erweitern das Gesamtprogramm, das im Konzertsaal des Rainer-Maria-Rilke Gymnasiums stattfindet. In den Konzertpausen können sich die Besucher in einem eigens für das Festival eingerichteten Caféhaus stärken. Und auch die bildende Kunst kommt nicht zu kurz: Der Bildhauer und Maler Leonard Lorenz aus Neufahrn (Schäftlarn) stellt seine großformatigen Bildwerke aus, Susanne Döbler aus Wolfratshausen zeigt feine Goldschmiedearbeiten, und die Geigenbauer Arjan und Veronika Versteeg aus Höhenschäftlarn stellen hochwertige Instrumente aus.

Festivalbesucher sollen aber auch die Gelegenheit bekommen, neben der Klassik das schöne Isartal und sein Umland zu genießen. „Unser Veranstaltungsort Icking erinnert an andere Festivals dieser Art, wo in ähnlicher Atmosphäre und in intimen Rahmen Konzerte in höchster Qualität angeboten werden“, weiß Kessler. „Mit dem ,Ickinger Frühling‘ möchten wir dem Genre Streichquartett in höchster Vollendung eine neue Plattform bieten.

von Roswitha Diemer

Auch interessant

Kommentare