Hallenbad: Neubau statt Sanierung

Geretsried - „Keinen Cent“ mehr würde CSU-Fraktionssprecher Volker Reeh in die Sanierung des maroden Hallenbads stecken. Er sprach sich am Stammtisch für einen Neubau aus.

Der Stadtrat sollte sich noch heuer entscheiden, empfahl Reehs Fraktionskollege Ewald Kailberth. Man müsste das Hallenbad nicht abreißen, sondern könnte es zur Sporthalle umbauen. Das neue Bad sollte optimalerweise in unmittelbarer Nähe des Eisstadions gebaut werden, um die dort abgeführte Wärme zu nutzen.

Kailberth erinnerte daran, dass die Stadt mit dem – „erstaunlich gut laufenden“ – Verkauf der Baugrundstücke an der Jahnstraße 4,5 Millionen Euro erlösen werde. Mit dieser Summe plus Schuldenaufnahmen ließe sich ein neues Schwimmbad finanzieren.

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