Fesseln Mittwoch für Mittwoch rund 1,9 Millionen Fernsehzuschauer: Die ARD-Vorabend-Krimiserie „Hubert und Staller“ mit Christian Tramitz (li.) und Helmfried von Lüttichau in den Hauptrollen wird fortgesetzt. Drehorte für die nächsten Folgen sind wie bisher Münsing und Wolfratshausen. Foto: Katrin Krammer/ARD

Hubert und Staller schnüffeln weiter

Münsing/Wolfratshausen - Diebe und und Mörder können sich weiterhin nicht sicher fühlen: Die ARD verlängert die Vorabend-Krimiserie „Hubert und Staller“, die in Münsing und Wolfratshausen spielt, um eine zweite Staffel.

Insgesamt 15 Folgen der leichten Unterhaltungskost strahlte die ARD seit November vergangenen Jahres jeweils mittwochs unter der Dachmarke „Heiter bis Tödlich“ aus. Nun gehen die Verantwortlichen für den Schmunzelkrimi in eine zweite Runde. „Wir sind soweit zufrieden“, erklärt Lars Jacob von der Pressestelle des Bayerischen Rundfunks auf Anfrage unserer Zeitung. Die Serie habe auf „dem schwierigen Sendeplatz um 18.30 Uhr“ eine ausreichende Zahl Zuschauer gehalten - und die Marktanteile sogar leicht ausgebaut. Die Episoden erreichten Woche für Woche knapp 1,9 Millionen Menschen vor den Bildschirmen zwischen Westerland und Garmisch-Partenkirchen, was einem Marktanteil von 7,4 Prozent entspricht.

Die neuen Folgen werden laut dem BR-Sprecher mit der bewährten Besetzung um Christian Tramitz, Helmfried von Lüttichau, Monika Gruber und Michael Brandner produziert. Auch die Drehorte behält man bei: Auf Verbrecherjagd gehen Hubert und Kollege Staller auch künftig in Münsing und Wolfratshausen. (dor)

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