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Durchschnitten symbolisch das rote Band: (v. li.) Landrat Josef Niedermaier, Landratsamt-Mitarbeiter Peter Joachim, Sportlehrerin Caroline Reigl, Schulleiterin Astrid Barbeau, Landratsamt-Mitarbeiter Wolfgang Klaar sowie Ministerialbeauftragter Dr. Christoph Henzler.

Einweihung

Endlich: Außensportanlagen des Ickinger Gymnasiums sind fertig

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Drei Jahre hat es gedauert. Nun sind die Außensportanlagen des Rainer-Maria-Rilke-Gymnasiums saniert und einsatzbereit. 

Icking Die Erleichterung war Astrid Barbeau beim Festakt deutlich anzusehen. „Die Arbeiten waren ein wahrer Marathon für uns“, sagte die Schulleiterin des Rainer-Maria-Rilke-Gymnasiums bei der Einweihung der sanierten Außensportanlagen. Bereits vor fünf Jahren hatte es mit dem Landschaftsarchitekten Wolfgang Färber die ersten Planbesprechungen für das 750 000 Euro teure Großprojekt gegeben. Barbeau war zu dieser Zeit noch gar nicht Schulleiterin. Der Baubeginn folgte erst 2016. Drei Jahre später feierten Schüler gemeinsam mit Lehrern, Kreisräten, Vertretern des Landratsamtes und Projektbeteiligten die Einweihung.

„Es war eine Klasseleistung der Planer, so viele Sportmöglichkeiten auf dem Platz unterzubringen“, lobte Landrat Josef Niedermaier. In insgesamt drei Bauabschnitten stellte die Münchner Garten- und Landschaftsbaufirma Schernthaner zunächst den Beachvolleyballplatz, dann die oberhalb am Waldrand gelegene Laufbahn und schließlich den Allwetterplatz mit dem Soccer-Five-Platz fertig.

Nach den Festreden sowie einer Gesangs- und Cheerleader-Einlage von Ickinger Schülerinnen lud Peter Joachim vom Landratsamt zu einem Rundgang über die Anlage ein. Dabei wurde deutlich, dass die Planer auch an barrierefreie Zugänge und ausreichend Fluchtwege gedacht haben. Zudem lädt eine steinerne Tribüne am Beachvolleyplatz zum Zuschauen ein. Maßarbeit war bei der DIN-gerechten Vierspurlaufanlage und der Weitsprunganlage gefragt. Damit das Unternehmen gelingen konnte, gab der Besitzer des angrenzenden Waldes noch etwas Grund ab.

„Das war wie ein Stabhochsprung über das Isartal“, beschrieb Schulleiterin Barbeau die geglückte Sanierung. Da die derzeitige Schülerzahl von rund 800 Gymnasiasten in den kommenden Jahren noch steigen dürfte und der Sportunterricht in Icking einen hohen Stellenwert genießt, erschien die Erweiterung der Außenanlagen überfällig.

ph

Lesen Sie auch: Ickinger Gymnasium verleiht Förderpreis an besonderen Schüler

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