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Franziska Hölscher zählt zu den gefragtesten Geigerinnen ihrer Generation.

Internationales Streichquartett-Festival

Ganz neue Saiten beim "Ickinger Frühling"

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Icking – Das dritte internationale Streichquartett-Festival „Ickinger Frühling“ findet heuer am 16. und 17. April im Rilke-Konzertsaal statt.

Das internationale Kammermusikfestival „Ickinger Frühling“ versammelt heuer zum dritten Mal in Folge Kammermusik-Ensembles und Solisten der Spitzenklasse am Wochenende, 16. und 17. April, im Rilke-Konzertsaal. Senkrechtstarter der jungen Kammermusik treffen auf weltbekannte Ensembles wie das Moskauer Borodin Quartett. Veranstalter ist der Verein Klangwelt Klassik unter dem neuen Vorsitz Prof. Dr. Werner Wellhöfer. 

Heuer werden junge renommierte Streichquartette und Solisten aus Basel, Moskau, London, Paris und Berlin erwartet. Zur Aufführung kommen Klassiker der Kammermusik und neu zu Entdeckendes aus der Quartett- und Quintettliteratur von Haydn bis Schostakowitsch. Eröffnet wird das Festival-Wochenende am Samstag, 16. April, mit dem Baseler Gémeaux Quartett, das gemeinsam mit Benjamin Moser und Szymon Marciniak unter anderem auch Schuberts Forellenquintett zur Aufführung bringen wird. Das Moskauer Borodin Quartett rundet am Samstagabend den ersten Tag des „Ickinger Frühlings“ mit Stücken von Schostakowitsch und Beethoven ab. „Das Festival hat sich zu einer festen Größe der deutschen Konzertlandschaft etabliert und misst sich mit den namhaftesten Kammermusikveranstaltungen in Deutschland“, sagt die stellvertretende Vereinsvorsitzende Bettina Gaebel. 

In der Kammermusik gibt es derzeit viel Neues zu entdecken

Unter den Themenüberschriften „Dankgesang“, „Französische Impressionen“ und „Farbe in verschiedener Form“ folgt am Sonntag, 17. April, ein „Feuerwerk der Kammermusikliteratur“, so das Vorstandsmitglied Dr. Hermann Weidner. Es spielen das Doric String Quartett aus London, das Quatuor Hermès aus Paris sowie Benjamin Moser (Klavier) und Franziska Hölscher (Violine) – beide vielfach international preisgekrönte Solisten in ihrem Fach. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit unseren hochkarätigen Konzerten hier im Münchner ,Kulturgürtel‘ einen wichtigen Stützpunkt der klassischen Musikszene geschaffen haben, der weit über die Region hinaus ausstrahlt“, erklärt Prof. Dr. Werner Wellhöfer, neuer Vorsitzender der Klangwelt Klassik. „Das Konzept, sich ganz bewusst einem Fach der klassischen Musik zu widmen, ist sicher eines der Erfolgsrezepte. „Gerade in der Kammermusik gibt es derzeit sehr viel Neues zu entdecken – sowohl in Bezug auf die Aufführungspraxis als auch im Hinblick auf Ensembles und Werke“, sagt Dr. Hermann Weidner. „Die Kammermusik steht vor einem Aufbruch, und der Ickinger Frühling 2016 setzt hier einen ersten Akzent.“

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