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Die Volksmusik sollte ihren Platz auf Bayern 1 behalten, finden viele Freunde der Volksmusik.

Maxi Stocker am heutigen Mittwoch zu Gast beim Bayerischen Rundfunk

Ickinger diskutiert mit Hörfunkdirektor

Icking - Dass der Bayerische Rundfunk die Volksmusik auf einen Digitalkanal verbannen will, ärgert viele Freunde der Volksmusik. Zum Beispiel Maxi Stocker. Ihn hat der BR zu einer Diskussion eingeladen. 

Die Ankündigung löste bei vielen Menschen im Landkreis Empörung aus: Auf dem Sender Bayern 1 soll Mitte Mai zum letzten Mal Volksmusik laufen. Nur noch auf dem Digitalkanal „BR Heimat“ sollen Liebhaber traditioneller heimischer Klänge dann fündig werden. Für den Ickinger Maximilian Stocker und Ruth-Maria Frech aus Irschenhausen war das Grund genug, um eine Online-Petition gegen die Verbannung der Volksmusik zu starten. Mittlerweile haben die Online-Petition der zwei 24-Jährigen mehr als 13 000 Befürworter unterzeichnet.

Die Diskussion findet am Samerberg statt

Der BR hat Maximilian Stocker für heute Abend in die „Abendschau“ eingeladen. Diese wird live aus dem Gasthof Maurer in Samerberg (Landkreis Rosenheim) gesendet. Los geht’s um 17.30 Uhr mit dem Regionalfenster („Abendschau – Der Süden“), die Diskussion wird laut BR ab 18 Uhr bayernweit übertragen. Neben Stocker beziehen zum Thema Volksmusik der Geschäftsführer des Bayerischen Blasmusikverbandes, Andreas Horber, sowie der Volksmusiker Josef Menzl Stellung. Den BR vertreten Hörfunkdirektor Martin Wagner, BR-Heimat-Verantwortlicher Stefan Frühbeis sowie Walter Schmich, Programmbereichsleiter bei Bayern 1, Bayern 3 und Puls. Moderiert wird die Diskussion von Martin Breitkopf.Michael Goder

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