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Voll, voller, Faschingsmarkt: Tausende Narren feierten in Königsdorf unter freiem Himmel.
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Kinschdarfer Maschkera

Bürgermeister serviert Bohnen mit Speck beim Faschingsmarkt

Super Stimmung, tolle Kostüme, witzige Attraktionen, über den Tag verteilt Tausende Besucher und strahlender Sonnenschein: Das war der Faschingsmarkt 2018 der Kinschdarfer Maschkera.

KönigsdorfDas schöne Winterwetter zauberte den Narren am Faschingsdienstag ein besonders breites Lächeln ins Gesicht. Auch die eisigen Temperaturen konnten den Marktgästen nichts anhaben. Sie trotzten der Kälte mit plüschigen Tierfellkostümen, mehrlagigen Verkleidungen und dicker Schminke. Doppelgänger von Musikstars wie Udo Lindenberg und DJ Ötzi schlenderten schon kurz nach 12 Uhr – passend zum Motto „Narrisch musikalisches Kinschdarf“ – durch die Dorfmitte. Ausgelassene Hexen, Vampire, Moorhühner, Bären und Feen sammelten sich schnell vor den Attraktionen auf der Hauptstraße.

Gleich am Eingang bot die Rockband „The Rolling Stones“ närrische Unterhaltung. Die langhaarigen, deutlich verjüngt wirkenden Mitglieder der Formation purzelten von Stühlen in luftiger Höhe, sobald Bälle in Mulden versenkt wurden. Gegenüber hatte die „Kelly-Family“ ihre Basis-Station eingerichtet, von der aus die Mitglieder ausströmten, um die Narren mit Eierlikör in kleinen Waffelbechern zu versorgen. Weiter oben versuchten sich zahlreiche Faschingsfans beim Dosenwerfen. Die Treffsichersten von ihnen durften sich über Sachpreise freuen – oder über ein Tänzchen mit einem der feschen Tanzpartner im Nadelstreifenanzug.

Stars auf der Showbühne

Von schräg gegenüber wehte den Marktbesuchern ein würziger Duft nach Bohnen und Speck in die roten Nasen. Die deftige Mahlzeit bereitete Königsdorfs Bürgermeister Anton Demmel höchstpersönlich zu – nach dem ihm bekannten Geheimrezept von Bud Spencer und Terence Hill. Unterstützt wurde Demmel bei seiner Arbeit von einem Team aus dem Rathaus.

Das Bühnenprogramm mit vielen Stars – von Andreas Gabalier über DJ Ötzi und dem Clown Cristaldo bis hin zur Popgruppe Abba – sorgte für närrische Open-Air-Stimmung. Rosa Einhörner, Frösche und Prinzessinnen bahnten sich immer wieder ihren Weg zur Showbühne. Im Takt der Musik warfen die Faschingsfans ihre in dicke Daunenjacken verpackten Arme in die Luft. Trauben von hingerissenen Fans bildeten sich bei den Musikdarbietungen der Straßenmusikanten aus Peru, die in bunte Ponchos gehüllt über den Markt zogen. Für die kleinen Besucher gab es in einem Zelt eine beheizte Kinderdisco. Außerdem standen zwei (echte) Kamele und Ponys bereit für einen Ritt über den Markt zum Rathaus.

Einen ganz besonderen Zauber verbreiteten die von kleinen Närrinnen und Narren an einem Stand erzeugten riesigen Seifenblasen, die, im Sonnenlicht bunt glitzernd, über den Marktplatz schwebten. Für innere Wärme sorgten die zahlreichen Speisen und Getränke – angeboten am legendären Schneeguatl-Stand, vom „King of Popcorn“, von „Conchita-Wurscht“ und vom Bar-Team im Hofherr-Biergarten.

Yvonne Zuber

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