Meinl will nicht Bürgermeister werden

Geretsried - Beim Stammtisch am Sonntag hat Gerhard Meinl nicht verrraten, wen die CSU zum nächsten Bürgermeisterkandidaten küren wird. Er selbst wird es nicht sein.

Die K-Frage - nämlich wer 2014 für die CSU als Bürgermeister kandidieren wird - hat Gerhard Meinl am gestrigen Parteistammtisch nicht beantwortet. Der Ortsverband wisse, wie lange man den Sack zuhalten müsse, bevor man die Katze herauslasse. Nur so viel stellte Meinl definitiv fest: Er sei diese Katze nicht. Wie berichtet will der Unternehmer das Amt des Ortsvorsitzenden aufgeben. Als Nachfolgerin wird seine Stellvertreterin Sabine Gus-Mayer gehandelt. „Ich bin nicht mehr der Apologet einer modernen CSU“, sinnierte der 53-Jährige selbstkritisch. „Hallo-Angie“-Schilder bei Parteitagen hochzuhalten sei ebenso wenig sein Ding wie tägliche Facebook-Einträge. Seine Anhänger wie Feinde konnte der Zweite Bürgermeister jedoch beruhigen: „Keine Sorge, ich gehe nicht ganz. Die dummen Sprüche bleiben.“ (tal)

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