Mercedes schleudert auf Schwangere zu

- Wolfratshausen - Eine 34-jährige Schwangere und ihr ungeborenes Kind hatten bei dem Unfall am Dienstagabend auf der A 95 (wir berichteten) großes Glück: Die werdende Mutter wollte laut Polizei einem Fiat-Fahrer helfen, der mit seinem Wagen in die Mittelleitplanke der Autobahn gekracht war. Die Münchnerin stellte ihren Mercedes auf dem Standstreifen ab, stieg aus - und wäre beinahe vom Audi einer 31-jährigen Münchnerin erfasst worden. Die Frau hatte die Unfallstelle übersehen, weil sie hinter einem Lkw gefahren war. Die Münchnerin machte eine Vollbremsung, ihr Audi geriet ins Schleudern und rutschte auf dem Standstreifen auf den Mercedes zu. Die werdene Mutter zeigte Geistesgegenwart und rettete sich mit einem Sprung zur Seite. Im Krankenhaus Starnberg wurde lediglich eine Stauchung im Fuß festgestellt, das ungeborene Kind blieb unverletzt. Der Fiatfahrer und die Audifahrerin erlitten Prellungen sowie Verletzungen an Hals-, Lenden- und Brustwirbelsäule. An allen Fahrzeugen entstand Totalschaden von jeweils zirka 30 000 Euro.pms<BR>

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