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Glückliche Hühner und ein glücklicher Hühnerhalter: Michael Häsch bewirtschaftet in dritter Generation den Bertenbauernhof in Dietramszell. Bei ihm hat jedes Tier vier Quadratmeter Auslauf auf der freien Wiese – anders als in gewissen Betrieben in Niedersachsen. Foto: red

Michael Häsch zum Eier-Skandal: „Das ist doch eine alte Geschichte“

Dietramszell - Der Dietramszeller Hühnerhalter relativiert die Aufregung um den Eier-Skandal in Niedersachsen.

Frühstückseier! Gestern Morgen waren sie in aller Munde - aber anders als sonst. Vorfälle in Niedersachsen - Hühnerställe sollen hier in der Käfig- wie Freilandhaltung dramatisch überbelegt gewesen sein - erschrecken die durch den Pferdefleisch-Skandal verunsicherten Verbraucher aufs Neue. Redakteur Peter Borchers unterhielt sich darüber mit Michael Häsch. Der 52-Jährige bewirtschaftet in dritter Generation den auf Hühnerhaltung spezialisierten Bertenbauer-Hof in Dietramszell.

Herr Häsch, schwarze Schafe in Ihrem Kerngeschäft - ärgern Sie sich über solche Nestbeschmutzer?

Ach, das ist doch eine alte Geschichte. Diese Betriebe sind schon 2011 auffällig geworden, weil sie für ihre Größe zu viele Hühner gehalten haben. Das konnte man alles im Internet nachlesen. Aber Niedersachsen hat jetzt einen grünen Landwirtschaftsminister. Dem kommt ein Skandal, den er aufräumen kann, nicht ungelegen.

-Trotzdem: Werden Sie von Ihren Kunden auf diesen neuen Skandal angesprochen?

Ja, sicher. Es ist ganz normal, dass die Leute darüber reden. Das hören wir jetzt eine Woche im Laden, dann wird es wieder ruhiger.

Das ganze Interview lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Isar-Loisachboten/Geretsrieder Merkur.

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