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Die Hebammen Jutta Anzenhofer, Claudia Arnold-Bertocco, Simone Färber-Meisterjahn, Cornelia Lüllmann, Martina Effinger und Nicole Lipowsky verteilen die Buttons an die Teilnehmer der Lichterkette. 

Der Verein will ein Zeichen setzen

„Mother Hood“: Buttons für die Geburtshilfe

Ein Zeichen setzen bei der Lichterkette, dem stummen Protest für die Geburtshilfeabteilung in der Wolfratshauser Kreisklinik, will auch der Verein „Mother Hood“.

Wolfratshausen - Deshalb übergab Jana Kießling im Namen der Elterninitiative, die bundesweit aktiv ist, den Hebammen Flyer und Anstecker für die Lichterkette, die zum stummen Protest an diesem Dienstag, 21. Februar, ab 18 Uhr vor der Kreisklinik stattfindet. Laut Pressemitteilung sollen die Buttons mit Aussagen wie „Eltern fordern sichere Geburten“ oder „Für eine selbstbestimmte Geburt“ den Erhalt von kleinen, familiären Geburtsstationen unterstützen. Die Hebammen werden sie an die Teilnehmer verteilen. Der Verein „Mother Hood“ setzt sich für das Recht auf eine stressfreie Schwangerschaft, eine sichere und selbstbestimmte Geburt mit der freien Wahl des Geburtsorts und das gesunde Aufwachsen der Kinder im ersten Lebensjahr ein. 

Von Magdalena Höcherl


Lesen Sie auch zum Thema Geburtshilfeabteilung der Kreisklinik: 

Wilde Gerüchte um die Geburtshilfe 

– Aktion „Born in Wor“

– Bürgermeister Heilinglechner zur Geburtshilfeabteilung: „Wir müssen uns jetzt positionieren“

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