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Sommerwetter am Wasser

Aufruf ohne Erfolg

Wasserleiche am Starnberger See gibt Polizei Rätsel auf

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Noch immer ist unklar, um wen es sich bei der männlichen Leiche handelt, die am vergangenen Montag im Bereich Seeleitn angeschwemmt wurde. Die Polizei hat aber noch Hoffnung.

Münsing – Der Aufruf der Polizei am Wochenende in unserer Zeitung war erfolglos. „Es hat sich niemand gemeldet“, erklärt Peter Grießer, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord. Die Polizei hofft, dass in den nächsten Tagen doch noch ein entscheidender Hinweis zur Klärung der Identität eingeht. 

Die Obduktion hatte ergeben, dass der Tote einige Vorerkrankungen hatte und starker Raucher gewesen sein muss. Er war etwa 1,70 Meter groß und 50 bis 60 Jahre alt. 

Auffallend ist eine Blinddarm-OP-Narbe und eine Verwachsung am rechten Daumennagel.

Die Kripo Fürstenfeldbruck, die für den Starnberger See zuständig ist, geht davon aus, dass die Leiche einige Tage, maximal eine Woche im Wasser lag. Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden gibt es nicht. 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 0 81 41/61 20 entgegen.

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