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Pizza dauert zu lang: Münchner randaliert an  Ambacher Kiosk - und bedroht die Besitzer
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Das Warten auf seine Pizza dauerte einem Münchner am Starnberger See zu lange - daraufhin fing er an, am Kiosk zu randalieren. 

Der Mann war nicht mehr ganz nüchtern

Pizza dauert zu lang: Münchner randaliert an  Ambacher Kiosk - und bedroht die Besitzer

  • Sabine Schörner
    vonSabine Schörner
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Ein betrunkener Münchner randalierte am Sonntag an einem Kiosk am Starnberger See und beleidigte die Besitzer. Der Auslöser: Dem Mann dauerte das Warten auf seine Pizza zu lange. 

Münsing - Ein Münchner hat am Sonntag gegen 19 Uhr an einem Kiosk am Starnberger See randaliert. Der Grund: Ihm dauerte das Warten auf das Essen zu lang. 

Nach Angaben der Polizei hatte der 30-Jährige eine Pizza bestellt. Wegen der langen Wartezeit geriet er derart in Rage, dass er das Personal an der Ausgabe des Kiosks beschimpfte und mit der Faust gegen die Jalousie schlug.

Münsing: Münchner dauert Warten auf Pizza zu lange - er randaliert am Kiosk

„Obwohl die Jalousie durch den Schlag ordentlich in Mitleidenschaft gezogen wurde, hatte sich der Münchner noch nicht ausreichend abreagiert.“, berichtet Hauptkommissar Steffen Frühauf. „Er ging im Anschluss zur Tür des Kiosks und wollte sich Zutritt verschaffen.“ 

Die beiden Betreiber des Kiosks, 54 und 61 Jahre alt, hielten den Eindringling auf und verpassten ihm ein paar Schläge. Der Münchner, immer noch in Rage, bedrohte und beleidigte daraufhin die beiden Männer und kündigte an, ihr Leben beenden zu wollen. 

Kioskbetreiber halten Eindringling auf 

Zuletzt bespuckte er auch noch die Seitenscheibe des Kiosks. Der Sachschaden, den der Münchner angerichtet hatte, wird auf 200 Euro geschätzt. Der Münchner war nicht ganz nüchtern – ein Alkoholtest ergab einen Wert von knapp über einem Promille. 

Münchner war nicht nüchtern

Die Polizeiinspektion Wolfratshausen ermittelt gegen die Kontrahenten nun wegen Bedrohung, Sachbeschädigung, Beleidigung und Körperverletzung. 

Ein glimpfliches Ende nahm kürzlich eine Vermisstensuche: Weil ein junger Mann von einer Party nicht nach Hause kam, fuhr die Wasserwacht dort mit vier Booten die Isar ab – doch die Suche nahm ein glimpfliches Ende.

sas

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