"Musterbeispiel eines hervorragenden Journalisten"

- Geretsried - Norbert Gottlöber, Leiter der Außenredaktionen des Münchner Merkur, feiert heute 50. Geburtstag. Zehn Jahre war der Geretsrieder für die Redaktion des Geretsrieder Merkur/Isar-Loisachboten verantwortlich. In diesen Jahren prägte er nachhaltig das Gesicht der Heimatzeitung.<BR>

Ministerpräsident Edmund Stoiber: "Ich kenne Herrn Gottlöber aus seiner Zeit als engagierten und überaus kompetenten Journalisten beim Isar-Loisachboten, wo er lange Zeit die Redaktion erfolgreich geleitet hat. Mit seiner Sachkunde und Überparteilichkeit, seiner Freude am Recherchieren und Formulieren sowie seinem Bestreben nach Transparenz solcher Angelegenheiten, die die Öffentlichkeit betreffen, ist er zum Musterbeispiel eines hervorragenden Journalisten geworden."<P>Landrat Manfred Nagler: "Lange, lange kenne ich nun schon Norbert Gottlöber. Wenn ich an ihn denke, fällt mir manch` gutes Gespräch mit gutem Rat und wohlmeinender Kritik seinerseits ein. Es ist aber die menschliche Seite neben aller Professionalität und Aufgeschlossenheit Neuem gegenüber, die ihn als Journalisten auszeichnet und zum Vorbild macht."<P>Hans Schmid, Bürgermeister von Geretsried: "Er ist immer am Puls der Zeit mit einem unglaublichen Gespür für das Wesentliche. Er war es, der meine Absicht zur Kandidatur für das Bürgermeisteramt 1992 als erster erahnte. Er ist in den Vereinen integriert, in der Politik anerkannt, journalistisch beschlagen, sportlich ambitioniert und ein Mensch, den man mag."<P>Reiner Berchtold, Bürgermeister von Wolfratshausen: "Ich wünsche ihm alles Gute, Gesundheit und Zeit für die Familie. Ich kenne ihn vor allem vom Fußballplatz, wo wir immer gefachsimpelt haben."<P>Alfred Stangler, Bürgermeister von Königsdorf: "Norbert Gottlöber sieht die Dinge nicht nur mit den Augen eines Journalisten, er sieht bei seiner Arbeit nicht nur den kommerziellen Aspekt: Ich schätze ihn sehr, weil er stets den Menschen im Auge hat, der hinter der Geschichte steckt."<P>Christian Sydoriak, Kreisbrandinspektor Nord: "Ich wünsche Norbert Gottlöber viel Gesundheit, und dass er so bleibt wie er ist. Für uns Bayern ist er ein Nordlicht, aber er hat sich hier voll integriert. Auf beruflicher Ebene war die Zusammenarbeit immer sehr gut. Ich kenne ihn aber auch privat gut und kann nur sagen: Von ihm würde man sein letztes Hemd bekommen."<P>Albert Brunnhuber, langjähriger CSU-Fraktionschef in Wolfratshausen und persönlicher Freund: "Ich habe sehr positive Erinnerungen an seine sachliche Berichterstattung und habe es deshalb sehr bedauert, dass er von Wolfratshausen nach München gegangen ist. Bei UWW-Wanderungen sind wir oft gemeinsam den Berg hochgeschnauft - runter ging`s dann immer leichter."<P>Wolf-Peter Schulte, Fußball-Spielleiter des Kreises Zugspitze: "Ich habe Norbert Gottlöber als einen sehr umgänglichen Menschen kennen gelernt. In den gemeinsamen Besprechungen von Verband und Münchner Merkur ist er immer bestrebt, eine gute und gerechte Lösung zu finden."<P>Hans Goldbrunner, ehemaliger Fußball- und Eishockey-Abteilungsleiter des TuS Geretsried: "Norbert ist kooperativ in allen Belangen und bestimmt in seinen Aussagen. In seinem Beruf beweist er große Fachkompetenz."<P>Gerhard Meinl, CSU-Chef in Geretsried: "Herr Gottlöber war es, der Geretsried den Geretsrieder Merkur gestiftet hat. Das hat der Stadt ein Stück Identifikation gegeben. Herr Gottlöber ist ein echter Geretsrieder."<P>Walter Ebner, Ehrenvorstand des Trachtenvereins d`Loisachtaler Wolfratshausen: "Obwohl er kein gebürtiger Bayer ist, hat er sich uns mit erstaunlichem Gespür und Interesse für das Brauchtum vorgestellt."<P>Hermann Metsch, Sparkassen-Vorstandsvorsitzender: "Ich kenne Norbert Gottlöber praktisch seit er nach Oberbayern kam. Ein außerordentlich interessierter, stets freundlicher, auch locker wirkender Zeitgenosse, der nach meinem Eindruck aber sehr tiefschürfend überlegt und nicht nur im journalistischen Sinn analytisch, sondern auch emotional durchaus an der Seite des Mitmenschen denkt und fühlt."<P>

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