Barbara Kerschbaumer Die Stadträtin sorgt sich um die Energieversorgung.

Nach Fukushima neue Wege gehen

Wolfratshausen - Ein Umdenken in Sachen Energieversorgung fordern die Wolfratshauser Grünen - auch als Reaktion auf die Ereignisse in und um Fukushima.

Aus diesem Grund haben sie einen Brief an Bürgermeister Helmut Forster geschrieben.

Da Windkraftanlagen wegen der geographischen Lage des Stadtgebiets nicht möglich sind, wollen Stadträtin Barbara Kerschbaumer und Hans Schmidt vom örtlichen Vorstand wissen, welche Möglichkeiten es gibt, die Staustufen am Kastenmüllerwehr an der Loisach und am Isar-Loisach-Kanal zwischen Waldram und Farchet so umzubauen, dass elektrische Energie gewonnen werden kann, mit welchen Kosten dies verbunden wäre und bis wann das Ganze umgesetzt sein könnte.

Um das Bewusstsein für Energiefresser wie Kühlschränke, Waschmaschinen oder Heizungspumpen zu verbessern und die Bereitschaft zu steigern, alte Geräte durch energieeffizientere zu ersetzen, regen die Grünen eine Austauschprämie an.

Auf die Antwort auf Fragen und Forderungen werden die Grünen aber noch warten müssen, denn der Bürgermeister hat noch Urlaub.

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