AC/DC-Legende Malcolm Young ist tot

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Stolze Marathon-Finisher: Johannes Hammrich und Maryam Mayer vom TSV Wolfratshausen.

Laufen

Rauf und runter

Johannes Hamrich und Maryam Mayer vom TSV Wolfratshausen bewältigen den Boston-Marathon.

Boston/Wolfratshausen Zu den bedeutendsten Marathonveranstaltungen der Welt gehört der Boston-Marathon. Er zählt zu den so genannten Abbott-World-Marathon-Majors, genauso wie die Wettbewerbe in Berlin, Chicago, London, New York und Tokio. „Aufgrund der coupierten Strecke ist er schwierig zu laufen und nicht unbedingt bestzeitfähig einzustufen“, weiß Alfred Barth, Leichtathletik-Abteilungsleiter des TSV Wolfratshausen. Ein ständiger Wechsel zwischen Steigungen und Gefällestrecken mache es schwer, richtig in Tritt zu kommen.

Diese Erfahrung machten jetzt auch zwei Läufer des TSV Wolfratshausen. Johannes Hammrich lief in einer anderen Startgruppe als seine Kollegin, da es in Boston streng nach den Vormeldungszeiten geht. 3:19:18,0 Stunden standen am Ende auf der Uhr, was für den Geretsrieder den 234. Platz in der Altersklasse M50 bedeutete. „Er hatte ebenso wie Maryam Mayer mit den ersten zehn Kilometer zu kämpfen, wo es stetig nur bergab ging“, berichtete Barth. Mayer hatte schon nach zehn Kilometern „die Schnauze voll“ und wollte aufhören. Doch der innere Schweinehund und die tolle Atmosphäre trieben sie weiter an. So erreichte sie schließlich nach 3:59:33,0 Stunden das Ziel, womit sie in ihrer Altersklasse W40 den 1013. Platz belegte. Das Fazit der beiden TSV-Läufer war einhellig: „Es war und ist ein wohl unvergessliches Erlebnis.“  red

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