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MAN: Söders Regierung will geplanten Stellenabbau nicht hinnehmen - „Das akzeptieren wir nicht“ 

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Zusammen mit den Nachbarn feierten Bauherr Peter Hirschberger (li.) und Architekt Ludwig Hölzl Richtfest. Foto: njd

Richtfest am ehemaligen Deimer-Haus

Geretsried - Das ehemalige Deimer-Haus ist entkernt und auf den Stand der Technik gebracht. Bis November soll die Sanierung abgeschlossen sein.

Die Eigentümer und Brüder Peter und Johann Hirschberger haben das alte Stadthaus von Grund auf sanieren lassen. „Es ist komplett entkernt, auf den neuesten Stand der Technik gebracht und zudem erweitert worden“, sagte Peter Hirschberger.

Eingeladen hatten die Brüder Hirschberger zum Richtfest nicht nur ihren Geretsrieder Architekten Ludwig Hölzl, sondern auch ihre zukünftigen Nachbarn. „Weil die bereits seit rund zwei Monaten nahezu täglich den Staub und Krawall der Baustelle ertragen müssen“, sagte Peter Hirschberger.

Von den insgesamt sieben Wohnungen, die in dem Gebäude entstehen, sind Hirschberger zufolge bereits drei vermietet. Da es einen Aufzug geben wird, sind die Appartements auch für ältere Menschen geeignet. In den unteren Geschäftsraum mit einer Fläche von 250 Quadratmetern wird sich voraussichtlich Einzelhandel einmieten, sagte Peter Hirschberger. „Wir wollen einen Mieter, der die Innenstadt belebt. Auf jeden Fall wird es keine Bank und auch keine Gastronomie geben.“ Die Ladenfläche sei zwar bereits „so gut wie vermietet“, aber unterschrieben sei noch nichts. (njd)

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