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Schrägparken wird zur verbotenen Regel

- Wolfratshausen – Es ist längst ein gewohntes Bild im Markt: Auf den Parkplätzen vor der Vinzenz-Murr-Filiale und beim Gasthaus Löwenbräu stehen Autos schräg nebeneinander auf den markierten Längsparkplätzen. Der Grund: Viele Autofahrer bevorzugen dieses Platz sparende und leichtere Einparken. Mit diesem und anderen Problemen der Einbahnstraßenregelung und deren Lösungsmöglichkeiten befasst sich der Arbeitskreis (AK) Stadtgestaltung und Verkehr im Februar in einer Halbzeitbilanz mit dem Ordnungsamt.

VON YVONNE ZUBER <P>&#8222;Nicht alles hat sich als sinnvoll erwiesen&#8220;, räumt AK-Sprecherin Roswitha Beyer ein. Aber es sei schließlich Sinn der Versuchszeit, die beste Lösung zu finden. In einem internen Treffen Ende Januar will der AK für das Gespräch eine Liste mit Vorschlägen und Wünschen erarbeiten. Der AK wird nochmals das Für und Wider der beiden Parkvarianten abwägen. &#8222;Auch im Hinblick auf eine Verbreiterung der Gehwege, wenn die Einbahnstraße bleibt&#8220;, erklärt Beyer. Denn: Sollten die Fußwege verbreitert werden, wären Schrägparkplätze wahrscheinlich platzmäßig nicht möglich. <P>Laut Bürgermeister Reiner Berchtold ist das viel praktizierte Schrägparken &#8222;gemäß der Straßenverkehrsordnung nicht zulässig&#8220;. Damals habe man sich bewusst gegen schräge Parkplätze entschieden, da beim Rückwärtsausparken die Unfallgefahr größer sei. <P>Ein weiteres Thema sind die weiten Wege zum Markt für Busfahrgäste aus Richtung Münsing und Berg. &#8222;Viele Senioren haben sich deshalb schon an uns gewandt&#8220;, berichtet Beyer. Man suche nach Lösungen für Haltestellen im Markt oder zumindest in der Nähe. Es gebe bereits Überlegungen für eine Bushaltestelle am Haushaltswarengeschäft Michlbauer. <P>Altstadt soll besser ausgeschildert werden <P>Am Herzen liegt ihr auch eine bessere Ausschilderung der Altstadt in Höhe der Buchhandlung Fraas an der Sauerlacher Straße. &#8222;Es fehlt dort ein Schild, das auf die Altstadt hinweist, gerade für Autofahrer, die von der Autobahn oder aus Richtung Geretsried kommen.&#8220; <P>Beschäftigen wird sich der AK bei seinem Treffen außerdem mit einer Verlegung der Ladezeiten und -zonen im Markt sowie mit der Ampelschaltung am Schwankl-Eck. &#8222;Ich finde es untragbar, dass die Fußgängerampel nicht gleich auf Grün schaltet, wenn die Ampel der Autofahrer rot wird&#8220;, ärgert sich Beyer. Den Fußgängern drohe schließlich keine Gefahr mehr durch Gegenverkehr. Die Drück-Einrichtung sei an dieser Stelle überflüssig. <P>Zum Ablauf des Probejahres will sich der AK mit dem Thema Fußgängerzone &#8211; vom Rathauschef präferiert &#8211; auseinander setzen. Der Arbeitskreis plant im März/April eine Versammlung mit Bürgern. Dort sollen gemeinsam die Vor- und Nachteile einer etwaigen Fußgängerzone sowie die künftigen Vorstellungen der Wolfratshauser für den Markt erörtert werden. <P>

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