Würden alles für ein „Schweini“-Trikot tun: die Lausbuben „Hias“ (Thomas Schöttl, li.) und „Seppi“ (Can Schneider). Foto: red

Der "Schweini" und der Leberkäs

Beuerberg - Am Mittwoch feierte der Film „Seppi & Hias", den Regisseur Emre Koca in Beuerberg und Umgebung gedreht hat, Premiere beim Fünf-Seen-Filmfestival.

Über 40 Jahre nach den Ludwig-Thoma-Verfilmungen entwickelte der Münchner Regisseur Emre Koca mit „Seppi & Hias“ eine bayerisch-türkische Lausbubengeschichte. Gedreht wurde zwar an den selben Orten wie die ursprünglichen Geschichten, jedoch wesentlich moderner, stilistischer und diesmal mit bayerisch-türkischem Bezug. Für sein Projekt konnte Koca den damaligen „Lausbub“ Hansi Kraus gewinnen, der den Vater von „Seppi“ spielt.

Unterstützung erhielten sie unter anderem von den prominenten FC-Bayern-Spielern Philipp Lahm und Hamit Altintop, die in Gastrollen zu sehen sind. Denn schließlich spielt Fußball bei „Seppi & Hias“ eine große Rolle - beide sind FC-Bayern-Fans und das große Vorbild von „Hias“ ist Bastian Schweinsteiger („Schweini“). (rd)

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