Ein Leben ohne Handy? Für die Krügels unvorstellbar. Nur Papa Alois tickt anders – und tut alles, um seiner Familie die Freude an der Technik gründlich zu verleiden. foto: Hans lippert

Der Sendemast strahlt, der Papa nicht

Gelting - Vorhang auf für die Geltinger Brauchtumsgruppe: Am 12. März präsentieren sie ihr neues Theaterstück "Handylust und Handyfrust".

Die Spielleitung hat, wie in den Jahren zuvor, Heinz Polta. In die Hauptrolle schlüpft Christoph Huber als Landwirt Alois Krügel. Der hasst nichts mehr als den technischen Fortschritt. Seine Familie dagegen liebt es, mit dem Handy zu kommunizieren - angefangen von Ehefrau Inge über die Kinder Sonja und Lukas bis hin zur Magd Liesl. Sogar Oma Hedwig versucht ihr Glück mit dem schnurlosen Telefon.

Als der Nachbar über Nacht plötzlich einen Mobilfunkmasten auf seinem Grundstück aufstellt, reicht es Alois: Er startet eine Protestaktion. Um seiner Familie die Freude an der Technik endgültig zu verleiden, schließt er im Geheimen einen Vertrag für die Fernsehsendung „Zurück ins 16. Jahrhundert“ ab. Aber auch sein Knecht Josef, gespielt von Konrad Mayr, war nicht untätig und hat sich bei „Bauer sucht Frau“ beworben - mangels eigenem Hof allerdings unter falschem Namen.

Ob Josef die große Liebe findet, der Sendemast bleiben kann und Alois’ Familie wieder normal wird? Es wird sich herausstellen - bei der Premiere am 12. März.

Weitere Aufführungstermine sind der 13., 18., 20., 25., 26. und 27. März sowie der 1., 2., 3., 8., 9., 10., 15. und 16. April.

Karten gibt es am Samstag, 26. Februar, von 10 bis 12 und Montag, 28. Februar, von 18 bis 20 Uhr sowie am Mittwoch, 2., und Freitag, 4. März, von 19 bis 20 Uhr im Kindergarten an der Leitenstraße.

Auch interessant

Kommentare