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Japanischer Garten soll mehr Beachtung finden

„Wir müssen was tun“

Wolfratshausen - Der Verein zur Förderung der Partnerschaft zwischen Iruma und Wolfratshausen hat einen neuen Vorstand.

Nachwuchspflege, Gartenarbeit und interne Kommunikation: Das sind die vordringlichsten Aufgaben, mit denen sich der Verein zur Förderung der Partnerschaft zwischen Iruma und Wolfratshausen in nächster Zeit auseinandersetzen muss. Jedenfalls setzte die neue Vorsitzende Dietlind Diepen diese Punkte ganz oben auf die ToDo-Liste.

Bei den Neuwahlen im Rahmen der jüngsten Jahresversammlung setzte sich Diepen mit 16 zu sechs Stimmen gegen die bisherige zweite Vorsitzende Christine Loffler durch. Johanna Dengler, die in den vergangenen zwei Jahren den Verein leitete, stellte sich aus gesundheitlichen und beruflichen Gründen sowie wegen diverser Differenzen zwischen Stadt und Verein nicht mehr zur Verfügung.

Da der Partnerschaftsverein - wie die meisten Vereine - fehlenden Nachwuchs beklagt, sei „die Jugendarbeit der wichtigste Punkt“, machte Diepen in ihrer Antrittsrede deutlich. „Wir werden uns besonders bemühen, mit Schulen in Kontakt zu treten und die Jugendlichen für Iruma und Japan zu interessieren.“ Um Neugier zu wecken, soll auch der Schaukasten am japanischen Garten „lebendiger und aktueller“ gestaltet werden. Apropos japanischer Garten: Der finde noch viel zu wenig Beachtung, glaubt der neue zweite Vorsitzende Hans Reiser. Deshalb regte er quasi als erste Amtshandlung an, einen Brief an Bürgermeister Helmut Forster zu schreiben. Darin solle vorgeschlagen werden, das botanische Schmückstück der Stadt durch einen neuen Namen - etwa Iruma-Garten oder Iruma-Park - und entsprechende Hinweisschilder in der öffentlichen Wahrnehmung nachhaltiger zu verankern. (rs)

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