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Aufwertung der Wolfratshauser Altstadt: Aktuelle Infos aus erster Hand

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Von: Carl-Christian Eick

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Aufwertung Altstadt Wolfratshausen
Die Vorentwurfsplanung für die vom Stadtrat beschlossene Aufwertung der Wolfratshauser Altstadt wird an diesem Mittwoch in der Loisachhalle vorgestellt. © Visualisierung: Visualisierung: Mahl-Gebhard-Konzepte

Für die Aufwertung der Wolfratshauser Altstadt liegt die Vorentwurfsplanung vor. Die wird in der Loisachhalle den Bürgern vorgestellt.

Wolfratshausen – Die Altstadt wird aufgewertet, das hat der Stadtrat beschlossen. Der Prozess begann mit tatkräftiger Beteiligung der Bürger im Herbst 2018, inzwischen liegt der Vorentwurf auf dem Tisch. Den werden an diesem Mittwoch (30. November) um 17 Uhr die Fachplaner in der Loisachhalle bei einer Infoveranstaltung erläutern.

Aufwertung der Wolfratshauser Altstadt: Es gibt Infos aus erster Hand

Der Innenstadtbereich, der mit dem Ziel aufgewertet werden soll, die Aufenthaltsqualität kräftig zu erhöhen, ist wie berichtet untergliedert in die Abschnitte Nord (von der städtischen Musikschule bis zum Reiser Eck), den Zentralbereich (Reiser- bis Schwankl-Eck) und den Abschnitt Süd (Johannisgasse bis Paradiesweg inklusive Littig-Villa). Rund elf Millionen Euro wird das Vorhaben Stand heute kosten. „Nicht relevant“ für die jüngst in Auftrag gegebene Entwurfsplanung ist laut Rathauschef Klaus Heilinglechner das Thema Marienbrunnen. Ob der wie vom Stadtrat mit 15:5-Stimmen beschlossen fünf Meter in Richtung Marktstraße versetzt wird, entscheidet sich bei zwei parallel durchgeführten Bürgerentscheiden am Sonntag, 11. Dezember.

Bürgermeister und Fachplaner stehen Rede und Antwort

In der Loisachhalle stehen zum Gesamtprojekt sowie zu Details neben dem Rathauschef bei einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort: Michael Forster (Planungsbüro Mahl-Gebhard-Konzepte), Tekla Nagy (Ingenieurbüro BPR Dr. Schäpertöns Consult), Claudia Schreiber (Architektur und Stadtplanung GmbH/Städtebauliche Beratung), Wolfratshausens Stadtmanager Dr. Stefan Werner, die städtische Umwelt- und Klimaschutzmanagerin Vivian Horngacher sowie Thomas Wenig vom Rathaus-Referat Bauen und Liegenschaften.

Strikt getrennt von den baulichen Maßnahmen zur Altstadt-Aufwertung ist laut Heilinglechner die Entwässerung. Die Erneuerung der Kanalrohre steht auf der Agenda der Stadtwerke. Beide Vorhaben sollen jedoch zeitlich eng aufeinander abgestimmt werden. (cce)

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