Iloga 2016
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Viele Besucher kamen am Wochenende zur Iloga 2016 nach Wolfratshausen.
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Viele Besucher kamen am Wochenende zur Iloga 2016 nach Wolfratshausen.

Rund 10.000 Besucher bei Regionalmesse

Bilder und Bilanz zur Iloga 2016 in Wolfratshausen

Wolfratshausen - Rund 10.000 Besucher strömten zur Regionalmesse Iloga nach Wolfratshausen. Veranstalter, Aussteller und Bürgermeister ziehen ein positives Fazit.

Es war die siebte Isar-Loisach-Gewerbeausstellung und die dritte unter der Regie der Mattfeldt & Sänger Marketing Messe AG. Dass die Agentur auch eine Neuauflage organisieren wird, erscheint wahrscheinlich.

„Ich bin hochzufrieden. Das war eine runde Sache“, bilanziert Veranstaltungsleiter Matthias Reichhart. Er lobt vor allem die Zusammenarbeit mit der Stadt, die auf der Galerie der Loisachhalle zahlreiche Aktionen für die ganze Familie bot. „Wir organisieren 40 Messen in ganz Deutschland. So vorbildlich wie in Wolfratshausen funktioniert das nicht überall.“ Da liegt der Gedanke nahe, die regionale Ausstellung nicht nur im Drei-, sondern Zwei-Jahres-Rhythmus auszurichten. „Wir haben nach der Messe vor drei Jahren die Aussteller befragt. Damals entschied sich eine knappe Mehrheit für die jetzige Regelung“, erklärt dazu Reichhart. „Wir werden diese Befragung auch diesmal wieder durchführen.“

Der Bürgermeister kann sich auch schon 2018 eine Neuauflage vorstellen

Bürgermeister Klaus Heilinglechner könnte sich eine Neuauflage 2018 zwar vorstellen. Aufgrund des großen Organisationsaufwands spreche aber auch viel für eine dreijährige Auszeit. „Vielleicht kamen ja gerade deshalb so viele Besucher, weil die letzte Iloga schon wieder so lange zurücklag“, mutmaßt der Rathauschef. Die Messe genießt nicht nur bei Ausstellern aus der Region, sondern auch aus München und Stuttgart einen hohen Stellenwert.

„Es waren sehr angenehme Besucher hier, mit denen wir auch lange Gespräche führen konnten. Auf großen Messen wie in München ist das leider nicht immer der Fall“, berichtet Christian Pohl von der Bucher-Treppen GmbH. Das Unternehmen hat sich mit mehreren Filialen in Bayern und Baden-Württemberg breit aufgestellt und wird sich wahrscheinlich auch auf der nächsten Iloga präsentieren. Die Stadt Wolfratshausen nutzte die Chance, ihr Image aufzupolieren. Allein die Autogrammstunde von Paul Sedlmeir und Karin Thaler aus der bekannten ARD-Vorabendserie „Hubert und Staller“ lockte am Sonntag viele auswärtige Besucher. Hans-Werner Kuhlmann, Vorsitzender des Vereins Lebendige Altstadt Wolfratshausen (LAW), sieht sich in seiner Meinung bestätigt: „In unserer Stadt gibt es so viel Potenzial. Das haben auch die vielen einheimischen Betriebe auf der Iloga gezeigt. Dabei gab es sogar für mich viel Neues zu entdecken.“

An manchen Stellen wäre mehr Engagement gefragt gewesen, sagt ein Aussteller

Der Münsinger Autohändler Sebastian Graf hätte sich in einigen wenigen Bereichen noch mehr Engagement vom Veranstalter gewünscht. „Auf der Freifläche befanden sich keine Lautsprecher, durch die man auf Aktionen der einzelnen Händler hätte aufmerksam machen können“, bemängelt er. Graf schlägt ein baldiges Treffen aller Aussteller vor, um der Agentur weitere Anregungen für die nächste Iloga zu geben.

von Peter Herrmann

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