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Die Kolpingfamilie Waldram mit (hinten v. li.) Pfarrer Gerhard Beham (Präses) , Angelika Weber (Schriftführerin), Martina Aberl-Schmidt, Roselaine Filkorn (beide Junge Familie), Lothar Engel (2. Vorsitzender), Irene Gies (Junge Familie), Hans Georg Anders (Integration), Wolfgang Weichlein (Junge Familie), Harald Bender (Kasse) sowie (vorne v. li.) Birgit Schipp (Senioren) Martin Mösenlechner (Seminar) und Thomas Erhard (1. Vorsitzender).

118 Mitglieder und ein breites Angebot

Kolpingfamilie Waldram: Die Bilanz stimmt

Waldram –118 Mitglieder, ein breites Angebot und jede Menge Pläne für die nächsten Monate und Jahre: Die Kolpingfamilie Waldram zog vor kurzem in ihrer Mitgliederversammlung im Pfarrheim von St. Josef der Arbeiter eine rundum positive Bilanz.

Wie der Vorsitzende Thomas Erhard berichtete, hatte man für jede Altersgruppe ein Angebot parat. Auch Neues habe man ausprobiert, etwa das Kolping-Café am Waldramer Adventsmarkt, oder die Wanderung mit den Jugendlichen zur Tutzinger Hütte samt Übernachtung. Außerdem habe die Kolpingfamilie einen Beitrag zur Integration von Migranten geleistet, indem sie sie zum gemeinsamen Pizza-Essen und zum Backen am Brotbackofen hinter dem Pfarrheim eingeladen hatte. Außerdem unterstützte die Kolpingfamilie die Radlwerkstatt mit einer Spende von 500 Euro. Insgesamt hat die Kolpingfamilie 2015 mehr als 5700 Euro an Spenden an soziale Zwecke weitergegeben. Eine große Summe brachte der Herbstball ein. Die Kolpingfamilie wolle auch in Zukunft in der Pfarrei mitarbeiten und Menschen in Not in den Blick nehmen, so der Vorsitzende. Für 25 Jahre Mitgliedschaft ehrte Erhard Ulrich Geigl. Er überreichte ihm eine Urkunde und einen Übernachtungsgutschein. Bei den Neuwahlen wurden alle Kandidaten bestätigt. Nur Florian Maucher übergab sein Amt als Vertreter des Seminars St. Matthias an Martin Mösenlechner.

SPD-Stadtrat Manfred Menke informierte über den aktuellen Stand in Sachen Edeka-Markt. Er gab zu bedenken, dass die Waldramer durch ein geändertes Einkaufsverhalten wesentlich zur dauerhaften Sicherung der Nahversorgung beitragen können und müssen.

red

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