Unser Team „Wert-Papier“: Frederik Lang, Patrick Staar, Sebastian Dorn und Doris Schmid (v. li.).

Team des Isar-Loisachboten beim "Planspiel Börse"

Darum müssen sich Broker vor unserem Team fürchten

  • schließen

Wolfratshausen - Das Team "Wert-Papier" unserer Zeitung nimmt am Planspiel Börse teil. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wie sich unser Depot entwickelt.

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen 50.000 Euro geschenkt. Was darf’s dann sein? Der neue BMW X 4, eine Weltreise oder doch lieber ein neues Badezimmer mit Marmorfliesen? Unsere Zeitung hat seit Mittwoch tatsächlich so einen Haufen Geld zur Verfügung. In konkrete Träume investieren wir aber nicht. Nein, wir stellen in den kommenden zwei Monaten lieber die Börsenplätze dieser Welt auf den Kopf: Wir zocken!

Zugegeben, die Sache hat einen Haken. Die 50.000 Euro gibt’s nicht wirklich, sondern bloß auf dem Papier. Unsere Redaktion beteiligt sich beim Planspiel Börse der Sparkassen. Bis Mitte Dezember können wir das fiktive Kapital in Aktien anlegen und das Geld mehren – zumindest, sofern alles nach unseren Prognosen läuft. Das Planspiel ist eigentlich für Schüler und Studenten gedacht (wir berichteten), es gibt aber auch eine Journalistenwertung. Zu gewinnen gibt’s nix für uns – außer neuen Erfahrungen, versteht sich. Die besten Schülergruppen im Landkreis gewinnen dagegen bis zu 350 (echte) Euro.

Wir mischen als Team „Wert-Papier“ mit und haben in der Mittagspause schon mal die Börsenkurse analysiert. Bekleidung, Energie oder doch lieber Chemie? Es hat ein bisschen gedauert, bis wir aus den 175 verfügbaren Wertpapieren drei Favoriten ausgewählt haben (Pssst, bitte nicht weitersagen!): den Roboterhersteller Kuka aus Augsburg, Wacker Chemie aus München und den italienischen Medienkonzern Mediaset von Ex-Ministerpräsident Silvio Berlusconi. Broker, nehmt Euch in Acht: Jetzt geht’s rund!

Wir halten Sie in der Zeitung und auf unseren Facebook-Seiten auf dem Laufenden, ob wir den richtigen Riecher haben, wie sich unser Depot entwickelt und wann es zum ersten Panikverkauf gekommen ist. Im Gegenzug sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen: Drücken Sie uns bitte fest die Daumen, denn wir haben von Aktienkäufen bislang keine Ahnung. Und rufen Sie uns an, wenn Sie mal wieder beim Joggen im Geretsrieder Stadtwald eine unglaubliche Erfindung vorgestellt bekommen oder beim Spazierengehen in Wolfratshausen Gerüchte einer spektakulären Firmenübernahme aufschnappen. Wir teilen auch. Börsianer-Ehrenwort.

dor

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Starke Konkurrenz
In Eurasburg soll ein neuer, großer Supermarkt das Angebot verbessern. Nicht alle in der Gemeinde sind darüber glücklich.
Starke Konkurrenz
„Ein klares Nein, so leid es mir tut“
Landrat Josef Niedermaier sieht mittelfristig keine Zukunft für die Geburtshilfe-Abteilung in der Wolfratshauser Kreisklinik. Reaktionen von Politikern lassen nicht auf …
„Ein klares Nein, so leid es mir tut“
Hubert und Staller wieder auf Streife
Vor Beginn der neuen Staffel kommt das beliebte Polizisten-Duo mit einem kniffligen Mordfall ins Fernsehen.
Hubert und Staller wieder auf Streife
Von der Senioren-WG bis zur Sektkellerei
Historikerin Dr. Sybille Krafft drehte für ihre Filmreihe „Leben mit einem Denkmal“ auch in Geretsried.
Von der Senioren-WG bis zur Sektkellerei

Kommentare