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Der Himmel leuchtet, wenn an Silvester Raketen in die Luft geschossen werden.

Wegen Brandgefahr

Silvester-Feuerwerk: Wolfratshauser Innenstadt ist tabu

Ein buntes Feuerwerk gehört für die meisten Menschen zum Jahreswechsel dazu: Im nördlichen Landkreis ist Wolfratshausen aber teilweise tabu.

Wolfratshausen – Um 0 Uhr in der Silvesternacht sieht und hört man sie wieder, die bunten, lauten Raketen und Kracher. Wolfratshauser, die sich jetzt mit Feuerwerks-Munition eindecken, sollten sich schon jetzt einen geeigneten Platz zum Schießen nachdenken überlegen. Denn die Innenstadt ist keine Option.

Wie die Stadt mitteilt, ist das „Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände der Klasse zwei“ – das bedeutet Silvesterraketen und Knallkörper – am Sonntag, 31. Dezember, und Montag, 1. Januar, wegen Brandgefahr am Ober- und Untermarkt tabu. Das gilt auch für das Humplgassl, Seilergassl, Moraschgassl, Dr.-Happ-Gassl und Ochsenbräugassl sowie das Loisachufer und den Eichheimweg.

Diese Allgemeinverfügung hat die Stadt angeordnet, erklärt Bürgermeister Klaus Heilinglechner in einer Pressemitteilung. Sie gilt nun „rechtswirksam und vollziehbar“. Wer das offizielle Böller-Verbot in besagten Bereichen ignoriert, muss mit einer Geldstrafe von bis zu 5000 Euro rechnen. mh

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