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Umgefallen: Ein Bauzaun an der Adalbert-Stifter-Straße in Geretsried. 

Polizei und Feuerwehren melden keine Sachschäden

Sturm: Nord-Landkreis kommt glimpflich davon

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In großen Teilen Bayerns wütete am Sonntag der Sturm Herwart. Glimpflich kam der Nordlandkreis davon. Die Feuerwehren und Polizei-Inspektionen verzeichneten so gut wie keine erwähnenswerten Schäden.

Bad Tölz-Wolfratshausen – In großen Teilen Bayerns wütete gestern der Sturm Herwart. Recht glimpflich kam der Nordlandkreis davon. Die Feuerwehren und Polizei-Inspektionen verzeichneten so gut wie keine erwähnenswerten Schäden oder Verkehrsbehinderungen.

„Zwei umgefallene Bäume, ein paar umgestürzte Bauzäune – sonst ist bei uns nichts passiert“, sagt Kai Martin, Polizeioberkommissar bei der Geretsrieder Polizei. Insgesamt brachte es die Inspektion auf sechs sturmbedingte Einsätze. Im Bereich Einöd und Schwaigwall musste die Feuerwehr ausrücken, um jeweils einen Baum von der Fahrbahn zu entfernen. In Stein, am Isardamm und in der Adalbert-Stifter-Straße sind Bauzäune umgefallen und wurden durch die aufstellende Firma wieder aufgerichtet und befestigt. Am Karl-Lederer-Platz sei zudem ein Baugerüst umgefallen. Durch all diese Zwischenfälle seien jedoch keine Schäden entstanden. Martins Fazit: „Alles in allem war es im Bereich der Polizeiinspektion Geretsried eher ruhig.“

Das Gleiche gilt für den Bereich, für den die Wolfratshauser Polizei zuständig ist. Einziger Schaden: In der Johannisgasse wurde ein Werbebanner vom Brückengeländer gerissen.

Ausrücken musste auch die Eglinger Feuerwehr. Der Grund: Der Sturm hatte in der Mooshamer Straße einen verzweigten Baum mit mehreren Stämmen beschädigt – ein Stamm war eingerissen. „Weil rundherum Häuser stehen, konnten wir ihn nicht einfach umlegen“, Erich Zengerle. „Deshalb haben wir den Baum mit Gurten gesichert und zusammengebunden.“ So gefährdet er keines der benachbarten Häuser. „In den nächsten Tagen muss eine Spezialfirma anrücken und den Baumstamm Stück für Stück von oben abtragen“, sagt Zengerle. 

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